Deckenbounce-Tests

Mit neu eingetroffenen Taschenlampen-Modellen führe ich natürlich regelmäßig Deckenbounce-Tests zur Schätzung der tatsächlichen Lichtmenge durch. Da solche „Messungen“ allerdings sehr ungenau sein können (wie solch ein Deckenbounce-Test funktioniert und warum es nur eine Schätzung sein kann, habe ich hier erklärt), habe ich lange gehadert, solche Schätzungen überhaupt zu veröffentlichen. Zu schnell kann eine Taschenlampe oder eine ganze Marke auf diese Weise ungerechtfertigt in Verruf geraten.

Ich habe mich nun doch entschlossen, meine Schätzungen zu veröffentlichen (während ich weiter auf eine begehbare, geeichte Ulbricht-Kugel spare). Diesen Artikel werde ich in Zukunft regelmäßig erweitern. Ich möchte jedoch nochmals ausdrücklich betonen, dass es sich hier lediglich um Schätzungen handeln kann. Zusätzliche „Unsicherheiten“ sind Serienschwankungen zwischen einzelnen Taschenlampen-Exemplaren, sowie die verwendeten Akkus und deren Einfluss auf die resultierende Helligkeit. Trotzdem scheint ein gewisses Interesse an solchen Einschätzungen zu bestehen.

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