PWM

PWM, oder Pulsweitenmodulation, beschreibt eines von zwei möglichen Verfahren, um bei Taschenlampen niedrigere Helligkeitsstufen zu realisieren. PWM bedeutet, dass die Taschenlampe die LED vielfach pro Sekunde ein- und ausschaltet (oder zwischen zwei verschiedenen Spannungen hin- und herschaltet), um so den Eindruck einer geringeren Helligkeit zu erzeugen.

Das Gegenteil von PWM ist „constant current“ (abgekürzt „cc“). Hierbei werden niedrigere Helligkeitsstufen durch konstante (nicht wechselnde), entsprechend niedrigere Spannungen erzeugt.

Solange die PWM-Umschaltfrequenz hoch genug ist, nehmen wir dies normalerweise nicht als „Flimmern“ wahr. Stören kann PWM bei Taschenlampen jedoch unter folgenden Bedingungen:

  • Bei der Verwendung von Taschenlampen als Beleuchtung beim Filmen/Fotografieren kann der PWM-Effekt im fertigen Film oder auf einem elektronischen Sucher der Kamera als „Flimmern“ erscheinen.
  • Beim Anleuchten von sich schnell bewegenden Objekten (z.B. ein drehender Ventilator, oder Schnee/Regen) kann sich ein Stroboskop-Effekt einstellen.