Review Sofirn C8F

Heute möchte ich mit der Sofirn C8F eine Taschenlampe vorstellen, bei der man für wenig Geld viel Leistung bekommt. Das Taschenlampen-Komplettpaket mit Akku und Ladegerät gibt es in Deutschland bei Amazon für gerade mal 43,88 Euro.

In diesem Preisbereich tummeln sich leider oftmals schwarze Schafe; dies sind Taschenlampen, bei denen teilweise eine bis zu 10* höhere Leistung (Helligkeit) beworben wird als tatsächlich vorhanden ist (man bedenke nur die vielen „militärischen Taschenlampen“, die mit 2000 Lumen und mehr angepriesen werden, die in der Realität aber kaum auf 400 Lumen kommen), oder Taschenlampen mit einer völlig verkorksten Bedienung (Geblinke in der normalen Schaltreihenfolge, oder „Next-Mode“ Treiber, die bei jedem erneuten Einschalten eine Helligkeitsstufe weiter schalten). All dies ist bei der Sofirn C8F nicht der Fall.

Natürlich hat die Lampe bzw. das Komplettpaket auch seine Schwächen, auf die ich im folgenden Review eingehen werde. Bei dem Preis von etwas mehr als 40 Euro für das Komplettpaket kann man aber, denke ich, auch über einiges hinwegsehen. Die „Grunddaten“ (Leistung, Bedienung, Robustheit) der Lampe sind jedenfalls stimmig. Namhafte Taschenlampen-Hersteller verlangen für Lampen dieser Größe und Leistungsfähigkeit auch gerne mal 100-140 Euro.

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Deckenbounce-Tests

Mit neu eingetroffenen Taschenlampen-Modellen führe ich natürlich regelmäßig Deckenbounce-Tests zur Schätzung der tatsächlichen Lichtmenge durch. Da solche „Messungen“ allerdings sehr ungenau sein können (wie solch ein Deckenbounce-Test funktioniert und warum es nur eine Schätzung sein kann, habe ich hier erklärt), habe ich lange gehadert, solche Schätzungen überhaupt zu veröffentlichen. Zu schnell kann eine Taschenlampe oder eine ganze Marke auf diese Weise ungerechtfertigt in Verruf geraten.

Ich habe mich nun doch entschlossen, meine Schätzungen zu veröffentlichen (während ich weiter auf eine begehbare, geeichte Ulbricht-Kugel spare). Diesen Artikel werde ich in Zukunft regelmäßig erweitern. Ich möchte jedoch nochmals ausdrücklich betonen, dass es sich hier lediglich um Schätzungen handeln kann. Zusätzliche „Unsicherheiten“ sind Serienschwankungen zwischen einzelnen Taschenlampen-Exemplaren, sowie die verwendeten Akkus und deren Einfluss auf die resultierende Helligkeit. Trotzdem scheint ein gewisses Interesse an solchen Einschätzungen zu bestehen.

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