Review Fenix TK75 2018: 4. Generation eines Klassikers

Vorwort

Über die Fenix TK75, den Taschenlampen-Klassiker schlechthin, muss man wahrscheinlich nicht mehr viele Worte verlieren. Vor Kurzem veröffentlichte Fenix die „TK75 2018“ – die mittlerweile vierte Generation dieser Lampe. Grund genug für mich, die Lampe mit einem Review zu würdigen.

Leistungsdaten

LEDs:4* CREE XHP35 Hi
Max. Leistung:5100 Lumen (Herstellerangabe, nach ANSI/NEMA FL1 Standard)
Leuchtweite:850 Meter nach ANSI/NEMA FL1 Norm (180600 cd)
Leuchtstufen:Turbo: 5100 Lumen für ca. 3 min; danach Abregelung auf ca. 2500 Lumen für 2h 15min
High II: 2000 Lumen für 3h
High I: 1000 Lumen für 6h
Med: 450 Lumen für 17h 45min
Low: 150 Lumen für 46h
Eco: 50 Lumen für 95h
Strobe, SOS
Wasserdicht:IP68 (staubdicht, Schutz gegen dauerndes Untertauchen), 2 Meter Eintauchtiefe
Stoßfest:1 Meter Fallhöhe
Stromversorgung:4* LiIO-Akkus im 18650 Format
Maße:188mm (Länge)
86mm (Durchmesser am Lampenkopf)
53mm (Durchmesser Akkurohr)
Gewicht:630g ohne Akkus

Regelung

Fenix versucht hier vorbildlich, bereits auf der Webseite und der Verpackung mittels Laufzeitdiagrammen Hinweise auf das Regelungsverhalten zu geben:

So begrüßenswert dies auch ist (und Fenix ist mit diesen Angaben ansonsten eigentlich führend), hat es leider dieses mal mit der angestrebten Transparenz nicht so ganz geklappt. Das obige Laufzeitdiagramm hat im Internet bereits für Fragen und Frust gesorgt, da nicht eindeutig ersichtlich ist, nach welcher Zeitspanne die Lampe die Turbo-Stufe denn nun hitzebedingt abregelt. Zum einen fehlt auf der X-Achse eine Minutenskala; zum anderen ist die Zeitspanne auch noch logarithmisch statt linear angegeben (das sieht man daran, dass die Strecke auf der X-Achse von 0 bis 2 Stunden wesentlich länger ist als die Strecke von 2 bis 10 Stunden). Diesen Graphen hätte man insgesamt etwas aussagekräftiger gestalten können.

Wahr ist, dass die TK75 eine echte Temperatur-Steuerung besitzt, und die Helligkeit auf der Turbo-Stufe nach Erreichen von 65°C abregelt auf eine Stufe mit ca. 2500 Lumen. Wann genau dieser Step-Down einsetzt, ist daher von den Umgebungsbedingungen abhängig. Bei aktuellen Temperaturen, wenn ich die Lampe in der Hand halte (Blutkühlung), tritt dieser Step-Down nach knapp 3 Minuten ein.

Sollte die Temperatur nach diesen drei Minuten die 65°C nicht erreicht haben, so greift spätestens nach 30 Minuten zusätzlich eine timergesteuerte Abregelung auf die besagten 2500 Lumen.

Für eine Lampe dieser Größe scheint mir der Step-Down ziemlich früh, und auch ziemlich stark auszufallen. Andere Taschenlampen in dieser Größe von anderen Herstellern sind da mehr „auf Kante“ genäht, und halten die Helligkeit länger aufrecht (und laufen dabei oftmals auch sehr heiß). Dauerhafte 4000 Lumen sollten für eine Lampe dieser Größe eigentlich „drin“ sein, sollte man meinen. Aber hierfür ist Fenix eigentlich schon immer bekannt: Fenix ist ein Hersteller, der eher konservativ vorgeht, lieber auf Nummer sicher geht, und dafür absolut zuverlässige Lampen baut, statt Ausfälle zu riskieren.

Da ich selbst schon so einige billige China-Lampen anderer Hersteller mit 4000+ Lumen besaß, die nach nur 10-20 Minuten im Dauerbetrieb ihren Dienst quittiert hatten und in Rauch aufgingen, finde ich an dieser Vorgehensweise von Fenix erst mal nichts verkehrt.

Verpackung und Lieferumfang

Hier hat sich im Vergleich zu den Vorgängern eigentlich nichts geändert. Umgeben von einer Hülle aus leichter Pappe, befindet sich die Lampe sicher verstaut in einem stabilen, kleinen Plastik-Köfferchen.

Gekauft habe ich mein Exemplar im Flashlight-Shop (dem Fenix-Importeur für Deutschland), und habe auch gleich die dort empfohlenen vier LiIO-Akkus (mit einer Kapazität von je 3500mAh) mit in den Warenkorb gelegt (bei der Lampe sind ansonsten keine Akkus oder Batterien dabei).

Zieht man den äußeren Papp-Karton ab, offenbart sich der stabile Plastik-Koffer:

Der aufgeklappte Koffer:

Hier findet man folgenden Lieferumfang:

  • die Lampe
  • eine Anleitung
  • USB-Ladekabel
  • ein Schultergurt
  • ein Lanyard, sowie
  • zwei Ersatz-O-Ringe

Wie ich schon schrieb; Akkus muss man sich noch dazu kaufen. Ein externes Ladegerät ist jedoch nicht zwingend notwendig, da man bei dieser Fenix TK75 erstmalig die Akkus via USB direkt im Akkukäfig der Lampe laden kann.

Holster

Ein Holster befindet sich nicht im Lieferumfang. Statt dessen ist ein stabiler, verstellbarer Schultergurt mit an Bord:

Am Lampenkopf befindet sich zur Befestigung des Trageriemens ein (abschraubbarer) Haken zum Einklipsen des Gurts. Am Heck der Lampe muss man den Gurt jedoch direkt an der Lampe (an der Endkappe) einhängen. Leider scheuert dieser Clip dort an der Endkappe, so dass dort in Nullkommanichts Macken an der Anodisierung auftreten. Daher verzichte ich auf diesen Schultergurt (ich mag einfach keine Macken an meinen Lampen), und habe den Gurt nur für dieses Foto vorsichtig montiert (und anschließend sofort wieder entfernt). Aber dies hat bereits ausgereicht, um die Anodisierung an der Öse der Endkappe etwas zu beschädigen, so dass dort an einer kleinen Stelle bereits das blanke Metall durchschimmert … das finde ich nicht sehr gut gelöst.

Blick auf die Lampe

Die TK75 2018 ist eindeutig die schönste aller bisherigen Fenix TK75.

Ein Blick in den Reflektor …

… und auf die vier XHP35 Hi LEDs.

Das Heck der Lampe.

Der Lampenkopf mit den aggressiven Kühlrippen und den neu designten Bedientasten.

Die Bedientasten sind bei diesem 2018’er Modell nun aus Metall (vorher hatten die Tasten einen Gummiüberzug). Haptisch machen die neuen Tasten einen weitestgehend guten Eindruck, mit sehr gutem Feedback beim Drücken – die Tasten reagieren gut und mit einem relativ lauten „Klick“. Die Tasten haben zu den Seiten hin jedoch etwas viel Spiel – legt man den Daumen auf die Tasten ohne sie zu drücken, kann man die Tasten mit dem Daumen nach oben, unten, und nach rechts und links zu den Seiten wackeln.

Der abschraubbare Haken für den Tragegurt, mit integriertem Stativgewinde. Schraubt man diesen Haken ab, hat man direkt an der Lampe immer noch ein Stativgewinde. So kann man die Lampe auch dann auf ein Stativ schrauben, wenn der Trageriemen montiert ist.

Tailstand

Die Lampe beherrscht den Tailstand perfekt.

Bedienung

Vor der ersten Bedienung (sowie nach längeren Einsätzen) sind die Akkus zu laden. Der neue Akkukäfig der TK75 hat hierfür einen Micro-USB-Anschluss zum Aufladen.

Die zerlegte Lampe:

Zum Aufladen ist es nicht notwendig, den Lampenkopf abzuschrauben (dies dient hier nur der Illustration). Es genügt, den Enddeckel abzuschrauben, und den Akkukäfig zu entnehmen.

Der neue Akkukäfig:

Insbesonders die Entnahme von bereits eingelegten Akkus ist nach wie vor eine „Fummelei“; hier hat sich im Vergleich zu den Vorgängern nichts geändert.

Da die Akkus jedoch direkt im Käfig ladbar sind, ist eine Entnahme nicht mehr so oft notwendig. Der Akkukäfig hat an der Seite einen USB-Anschluss:

Hier stöpselt man zum Laden das USB-Kabel an:

Eine kleine Kontroll-LED auf der Oberseite des Käfig informiert über den Ladevorgang: während dem Laden leuchtet diese LED rot, und bei beendetem Ladevorgang schaltet sie um auf grün.

Der kleine blaue Button auf der Oberseite dient zum Prüfen des Akkustatus, wenn kein USB-Kabel angeschlossen ist. Drückt man diesen blauen Button, werden je nach Restladung der Akkus für die Dauer von 3 Sekunden (danach erlischt die LED wieder) folgende Aktionen angezeigt:

  • LED blinkt rot: Ladezustand „kritisch“
  • LED leuchtet dauerhaft rot: geringe Restladung
  • LED blinkt grün: ausreichende/gute Restladung
  • LED leuchtet dauerhaft grün: Akkus sind voll

Diese Akku-Statusanzeige ist auch von außen an der Lampe zugänglich. Am Lampenkopf, zwischen den beiden Buttons zur Bedienung, befindet sich ebenfalls so eine Kontroll-LED. Durch kurzes Antippen des linken Buttons am Lampenkopf gibt diese LED das gleiche Feedback wie oben beschrieben.

Leider muss man zum Aufladen den Akkukäfig aus der Lampe entnehmen. Ich hätte es komfortabler gefunden, wenn dieser Ladeanschluss außen an der Lampe zugänglich gewesen wäre.

Geladen wird in diesem Akkukäfig mit einem Strom von etwas weniger als 2A. Aufgeteilt auf die vier Akkus bedeutet dies knapp 0,5A pro Akku. Wenn man die Akkus statt dessen entnimmt, und in einem externen Ladegerät lädt, welches einen Ladestrom von 1A pro Akku zur Verfügung stellt (beispielsweise ein XTAR VP4 Plus), geht das Laden doppelt so schnell vonstatten.

Nun zur eigentlichen Bedienung: Ein- und ausgeschaltet wird die Lampe durch Gedrückthalten der rechten Taste. Dabei greift Mode Memory; d.h. die Lampe schaltet sich in der zuletzt benutzten Helligkeitsstufe ein.

Im eingeschalteten Zustand schaltet man die Leuchtstufen durch kurzes Antippen des rechten Schalters weiter. Die Reihenfolge ist dabei von Low nach High (bzw Turbo). Ist Turbo erreicht, schaltet die Lampe bei einem weiteren Druck auf Low zurück, um dann wieder Stufe für Stufe hochzuschalten.

Die linke Taste ist ausschließlich für Strobe und SOS reserviert. Egal ob die Lampe gerade an oder aus ist, aktiviert ein Druck auf den linken Taster zunächst Strobe (aus dem ausgeschalteten Zustand heraus muss man die Taste dafür ca. eine halbe Sekunde gedrückt halten), und dann mit einem weiteren Druck SOS.

Turbo lässt sich ebenfalls direkt erreichen (egal ob im ein- oder ausgeschalteten Zustand): hierzu einfach die rechte Taste für 1-2 Sekunden gedrückt halten. Dabei springt nach einer halben Sekunde zunächst die „Default-Funktion“ dieses Tasters an. An dieser Stelle muss man die Taste weiter gedrückt halten, und nach einer weiteren halben Sekunde springt dann der Turbo an. Dies ist meiner Meinung nach nicht ganz so schön gelöst. Aus dem ausgeschalteten Zustand heraus geht die Lampe zunächst in der zuletzt verwendeten Helligkeit an (das ist noch OK), aber im eingeschalteten Zustand geht die Lampe zunächst aus, bevor dann der Turbo zündet. Man steht dabei also eine halbe Sekunde im Dunkeln.

Eine Möglichkeit, direkt den ECO-Modus zu aktivieren, existiert nicht.

Insgesamt wurde bei der Bedienung, finde ich, Potential verschenkt. Die linke Taste ausschließlich mit den Sondermodi zu belegen, empfinde ich als Vergeudung. Wenn man der Lampe schon zwei Buttons gönnt, hätte man sie im eingeschalteten Zustand ruhig mit herauf- und herunterschalten der Helligkeit belegen können.

Es gibt noch eine Lockout-Funktion: hierfür beide Tasten für 3 Sekunden gedrückt halten. Anschließend ist ein versehentliches Einschalten nicht möglich. Deaktiviert wird dieser Lockout durch erneutes Drücken beider Tasten für 3 Sekunden.

Abgesehen vom Step-Down im Turbo-Modus ist die Lampe bemüht, die eingestellte Helligkeit möglichst lange konstant zu halten. Liefern die Akkus nicht mehr genügend Energie für die eingestellte Helligkeit, schaltet die Lampe nach und nach auf die niedrigeren Helligkeiten zurück. Hieran erkennt man, dass es langsam Zeit wird, die Akkus wieder aufzuladen. Wenn dieses Abregeln wegen „Akkuschwäche“ geschieht, fängt als zusätzlicher Hinweis außerdem die kleine LED in der Mitte zwischen den beiden Tastern an, rot zu leuchten.

PWM

In keiner Leuchtstufe konnte ich PWM entdecken. Die Lampe ist absolut flimmerfrei.

Wegrollschutz

Wenn man diese Öse für den Schultergurt an der Lampe belässt, bietet dieser auch einen gewissen Schutz gegen versehentliches Wegrollen.

White-Wall-Shot

Wie schon die vorherigen Fenix TK75, hat auch die TK75 2018 diesen charakteristischen Beam mit Eselsohren, da die Einzelreflektoren der LEDs etwas ineinander übergehen.

Mich persönlich haben diese „Eselsohren“ noch nie gestört; im Gegenteil: sie verbreitern etwas den Spill. Dadurch hat man im Nahbereich eine noch größere Flächenabdeckung.

Die Lampe in der Hand

Die Lampe liegt sehr gut und grifffest in der Hand. Durch das stark ausgeprägte Knurling am Akkurohr bietet die Lampe auch mit nassen Händen oder mit Handschuhen sicheren Halt.

Die Bedienelemente am Lampenkopf sind auch im Dunkeln gut ertastbar. Insbesonders wenn man auf der gegenüberliegenden Seite die Tragegurt-Öse angeschraubt belässt. So kann man sich im Dunkeln an dieser stark hervorstehenden Öse orientieren, und sich zu den Schaltern auf der gegenüberliegenden Seite „hangeln“.

Verglichen mit …

Der Vergleich mit den drei vorherigen TK75-Modellen bietet sich natürlich an:

Wenn ich die neue TK75 2018 mit einem Adjektiv versehen müsste, würde „rattenscharf“ dabei herauskommen. 🙂 Das Design der TK75 wurde erfolgreich modernisiert.

Man kann es auf dem Bild nicht so genau erkennen, aber die neue TK75 2018 ist ein paar Millimeter länger als die vorherigen Modelle. Und zwar ist der Akkukäfig in der Länge um 1 cm gewachsen. Dies ist mit Sicherheit der neu hinzugekommenen USB-Lademöglichkeit zuzuschreiben. Dadurch ist auch das Akkurohr der TK75 2018 ein Zentimeter länger (dafür wurden am Lampenkopf ein paar Millimeter eingespart).

Man kann und konnte die TK75 ja schon immer mit zwei bzw drei Akkurohren (und Akkukäfigen) hintereinander geschraubt betreiben, um die Laufzeit zu verlängern. Dies funktioniert auch bei der TK75 2018 noch.

Die Frage kam auf, ob man zur Verlängerung auch die alten TK75-Akkurohre benutzen kann: ja, kann man. Man muss jedoch immer Akkurohr und Akkukäfig einer jeweiligen Variante als „fest miteinander verbunden“ betrachten. Man kann also nicht den TK75 2018 Akkukäfig in ein Akkurohr der früheren Modelle stecken, und umgekehrt. Die alten Akkurohre sind für den neuen Käfig zu kurz, und die alten Käfige bekommen im neuen Akkurohr keinen richtigen Kontakt (da sie im Rohr den Raum nicht ganz ausfüllen).

Man kann jedoch durchaus alte und neue Akkurohre (und Käfige) hintereinander zusammenschrauben und so die TK75 (egal welche Generation) in der „Langfassung“ betreiben. Das neue Akkurohr lässt sich problemlos an die alten Lampen schrauben, und umgekehrt. Wie gesagt, man muss nur immer den passenden Akkukäfig für das jeweilige Rohr(stück) verwenden. Alte und neue Akkukäfige sind zueinander kompatibel, und können zusammen hintereinander betrieben werden.

Noch ein Blick in die Reflektoren der vier Generationen:

Ganz links die „Ur-TK75“ mit den drei CREE XM-L LEDs (erkennbar an dem grünen Träger-Material der LEDs). Rechts davon die neuere TK75 mit drei XM-L2 LEDs. Daneben dann die TK75 2015 mit vier XM-L2 LEDs, und ganz rechts das aktuelle Modell mit den vier XHP 35 Hi LEDs.

Fazit

Die Fenix TK75 2018 ist für mich eine Wahnsinns-Lampe (die beste TK75, die es je gab), mit kleinen Schwächen in Details.

Positiv:

  • Sehr robust und zuverlässig
  • Reichhaltiges Zubehör
  • Liegt gut in der Hand, und ist gut ausbalanciert
  • Sehr guter Allrounder (wobei der Fokus der Lampe schon auf Reichweite liegt), sowohl mit breitem Spill für den Nahbereich, als auch mit sehr hoher Reichweite für die Ferne.

Negativ:

  • Nicht ganz eingängige Bedienung (verschenkte Möglichkeiten im UI, wenn die Lampe schon zwei Buttons hat)
  • Man muss zum Aufladen die Lampe öffnen und den Akkukäfig entnehmen. Hier hätte man den Ladeanschluss auch irgendwo nach außen legen können. Ich vermute aber mal, dass Fenix dies bewusst so gestaltet hat, um eine 100%ige Wasser- und Staubdichtigkeit zu erreichen. So ein Ladeanschluss  außen an der Lampe ist auch immer eine „Sollbruchstelle“.
  • Sowohl die maximale Helligkeit, als auch die dauerbetriebsfeste Helligkeit ist nicht ganz „top of the line“ bei Lampen dieser Größe. Zudem kommt der Step-Down recht früh. Auch hier bin ich mir aber sicher, dass Fenix dies bewusst so gestaltet hat (die Lampe ist wohl eher auf maximale Zuverlässigkeit ausgelegt).

Ich persönlich kann bei dem ansonsten stimmigen Gesamtpaket über diese kleinen Schwächen jedoch gut hinwegsehen. Ich habe lieber eine robuste und zuverlässige Lampe, statt bei hochgezüchteteren Modellen Ausfälle zu riskieren.

Weiterführende Links

Ein Gedanke zu „Review Fenix TK75 2018: 4. Generation eines Klassikers

  1. Neongelber Handschuh 27. November 2017 at 21:49

    Danke für Deine Würdigung der TK 75
    Neongelber Handschuh

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