Review EagTac MX30L3-CR (alle LED-Varianten)

EagTac dürfte der Taschenlampen-Hersteller mit dem größten Taschenlampen-Sortiment von allen sein, da jede Lampe in unterschiedlichen LED-Ausstattungen angeboten wird.

Der deutsche Importeur für EagTac, die Firma Schiermeier, hat jedoch nicht immer alle LED-Varianten auf Lager, da dies aus wirtschaftlichen Gründen kaum Sinn ergibt. Satt dessen beschränkt sich der Importeur auf die sinnvollsten Lampen/LED-Kombinationen. Man kann jedoch jederzeit Lampen in einer gewünschten selteneren LED-Ausprägung als „Sonderwunsch“ bestellen. Die Lieferung dauert dann u. U. nur etwas länger.

Auf diese Weise habe ich mir für dieses Review alle 4 existierenden Varianten der EagTac MX30L3-CR besorgt.

Leistungsdaten

Allen Lampen-Varianten gemein sind folgende Leistungsdaten:

LEDs, Helligkeit, Reichweite:Unterschiedlich (siehe zweite Tabelle weiter unten)
Wasserdicht:IPX8 (keine Angaben zur Eintauchtiefe)
Stromversorgung:Proprietärer Akkupack (11,1V, li-ion 3x18650 3500mAh, 38,8Wh)
Maße:147 mm (Länge) * 62 mm (Kopfdurchmesser) * 46 mm (Durchmesser am Akkurohr)
Gewicht:449g (mit Akku)

Die Unterschiede liegen lediglich in den verbauten LEDs. Diese wirken sich folgendermaßen aus:

LED-VarianteFarbtemperaturMax. HelligkeitReichweiteLeuchtstufen (ANSI)CRI
6 * CREE XP-L HI V3 Cool Whitekeine Angabe (>6000K)4415 ANSI FL1 Lumen531 Meter (70500cd)4415/2270/860/345/47
Lumen
keine Angabe (kleiner als 70)
6 * CREE XP-L HD V6 Cool Whitekeine Angabe (>6000K)5018 ANSI FL1 Lumen401 Meter (40200cd)5018/2570/970/380/52 Lumenkeine Angabe (kleiner als 70)
6 * Nichia 219B 5700K CRI92 R9050 SW575700K2950 ANSI FL1 Lumen370 Meter (34300cd)2950/1515/575/225/32 Lumen92
6 * Nichia 219C 4000K CRI92 R9050 SW40 4000K3160 ANSI FL1 Lumen376 Meter (35200cd)3160/1620/615/240/35 Lumen92

Im Prinzip hat man also die Wahl zwischen hoher Reichweite (XP-L Hi), hoher Helligkeit (XP-L HD), oder einer hohen Farbwiedergabequalität (Nichia). Letzteres wahlweise in Kalt- sowie Neutral-(Warm-)Weiß.

Zu den Laufzeiten bei den verschiedenen Stufen: auch wenn die absolute Helligkeit bei den einzelnen Lampen unterschiedlich ist, so ist doch die Laufzeit auf der jeweiligen Stufe bei allen Lampen gleich, und zwar:

  • Stufe 1: 1.1 – 2.2 Stunden
  • Stufe 2: 3.6 Stunden
  • Stufe 3: 13 Stunden
  • Stufe 4: 40 Stunden
  • Stufe 5: 160 Stunden.

Nachtrag 21.07.17: Wie auch weiter unten bei den Diskussionen zu diesem Artikel zu lesen ist, stimmt zumindest bei der zweiten Helligkeitsstufe die Laufzeitangabe von EagTac nicht. In Wirklichkeit halten die Lampen die 2. Helligkeitsstufe knapp über 2 Stunden (bei meiner Messung 2 Stunden und 13 Minuten) durch. Bei einem persönlichen Gespräch auf dem EagTac-Stand bei der IWA letztes Jahr hat mir der Chef-Entwickler nach einem Griff zum Taschenrechner auch bestätigt, dass diese Angabe rein rechnerisch nicht hinhauen kann. Es ist wohl ein Fehler in der Beschreibung auf der EagTac-Webseite.

Mich beeindruckt trotzdem die Effizienz; vor allem auf den niedrigeren Stufen. Die Variante mit den 6 XP-L HD LEDs schafft es immer noch, 2570 Lumen konstant (ohne Abregeln) für mehr als 2 Stunden zu halten.

Auf der höchsten Stufe haben die Lampen sowohl eine timergesteuerte, als auch eine temperaturgesteuerte Regelung. Nach 3 1/2 Minuten auf der höchsten Stufe drosseln die Lampen die Leistung um 20%.

Zusätzlich greift bereits 30 Sekunden nach dem Einschalten auf der höchsten Stufe die Temperaturregelung. Diese sorgt dafür, dass die Temperatur der Lampe nicht über 60°C steigt. Die Leistung der Lampe wird dabei zwischen 68% und 100% geregelt, um dies zu erreichen. Weiter als diese 68% regelt die Lampe jedoch nicht ab, so dass man theoretisch schon die 60°C übersteigen kann (beispielsweise, wenn man die Lampe in Zeitungspapier einwickeln und in eine geschlossene Box stecken würde).

In dieser Beziehung ist die MX30L3-CR gegenüber der MX30L4-C übrigens einen Schritt voraus: die MX30L4-C hat nur eine rein timergesteuerte Regelung, und keinen Temperatursensor.

Verpackung und Lieferumfang

Bei den mir vorliegenden Kit-Versionen handelt es sich um „Rundum-Sorglos“-Pakete: es ist alles dabei, was man zum Leuchten benötigt: Lampe, Akku, Ladegerät.

Im Detail ist Folgendes dabei:

  • Lampe
  • Holster
  • Anleitung in Deutsch (sofern man die Lampe hier in Deutschland gekauft hat)
  • Akku-Pack
  • Ladegerät für Steckdose
  • Ladegerät für Zigarettenanzünder
  • Lanyard
  • Zwei Ersatz-O-Ringe
  • Aufsteck-Klapp-Diffusor

Bei dem Aufsteck-Klapp-Diffusor handelt es sich um das gleiche Modell, wie es auch bei der EagTac MX30L4-C dabei ist.

Auf dem ersten Bild ganz oben kann man sehen, dass einige der Lampenmodelle in einem größeren (längeren) Karton untergebracht sind als andere. Es ist jedoch in allen Kartons der gleiche Lieferumfang enthalten. Ich vermute, die Verpacker bei EagTac haben in der Zwischenzeit ihren PhD in Tetris gemacht, und nutzen das erlernte Wissen, um alles in kleineren Kartons möglichst platzsparend zu verschachteln. Wenn man erst mal den Inhalt aus der kleineren Box entnommen hat, hat man Mühe, alles wieder darin zu verstauen. 🙂 Ich selbst bin daran schon fast verzweifelt, und musste erst in einer weiteren (noch originalverpackten) Box nachschauen, wie die Meister bei EagTac dies geschafft haben. (Die Lösung ist, die Lampe im Holster nicht flach auf den Boden der Box zu legen, wie man es normalerweise machen würde, sondern hochkant. So passt neben dem Holster noch etwas Zubehör in die Seite der Box.)

Holster

Speaking of the Holster, hier ist es:

Das Holster ist etwas anders als jenes der MX30L4-C. Dieses Holster hier ist unten geschlossen (was mir persönlich besser gefällt).

Blick auf die Lampe

Die Verarbeitung ist, wie gewohnt von EagTac, erstklassig und ohne Macken und Fehler.

Der Lampenkopf mit den 6 LEDs:

Alle vier Varianten der Lampe:

Ein genauerer Blick auf die LEDs von einer der Lampen:

Welcher LED-Profi kann mir sagen, welche LED-Ausführung hier gezeigt wird? 🙂

Das Heck der Lampe mit dem zusätzlichen Einschalter, und der Befestigungsöse für das Lanyard:

Der abgeschraubte Deckel. Weiter zerlegen kann man die Lampe nicht (wenn man den Zwang unterdrückt, den Bezel abschrauben zu müssen).

Der seitliche Stift oben dient zur Übertragung der Funktionalität des zusätzlichen Einschalters im Lampendeckel.

Der mitgelieferte Akku. Im Inneren befinden sich drei geschützte 18650-Akkus mit einer Kapazität von je 3500mAh.

Ein Blick in das Akkurohr.

Das Gewinde ist sauber geschnitten und sehr gut gefettet:

Tailstand

Die Lampe beherrscht den Tailstand perfekt.

Wegrollschutz

Einen Wegrollschutz hat die Lampe leider nicht. Auf einem unebenen oder schrägen Untergrund kullert die Lampe herum wie eine Flipperkugel in einem Flipper.

Bedienung

Vor der ersten Benutzung sollte man die Lampe nach Möglichkeit erst voll aufladen (die Lampe wird mit halbleeren Akkus ausgeliefert, da sich LiIO-Akkus auf diese Weise am besten lagern lassen). Hierfür gibt es den seitlich an der Lampe von einer Gummi-Abdeckung geschützten Ladeport:

Unter der Gummi-Abdeckung verbirgt sich ein Hohlstecker-Anschluss:

Auf diese Gummi-Abdeckung muss man aufpassen. Sie lässt sich nämlich relativ leicht komplett lösen. Leider passiert mir dies immer wieder unbemerkt, wenn ich die Lampe aus dem Holster ziehe. Schon mehr als einmal habe ich unseren kompletten Hof abgesucht nach dieser verschwundenen Gummi-Lasche. (Bisher habe ich sie zum Glück immer wieder gefunden.)

Zum Aufladen steckt man eines der beiden mitgelieferten Ladegeräte ein:

Zum Anzeigen des Ladevorgangs blinkt eine blaue Kontroll-LED, die sich unter dem weißen Taster befindet. Bei ganz leeren Akkus blinkt diese LED zyklisch 1* auf. Dann (mit fortschreitendem Akkustand) zyklisch 2*, und gegen Ende des Ladevorgangs 3*. Ist der Ladevorgang beendet, blinkt diese blaue LED dauerhaft.

(Etwas unschön ist, dass diese blaue LED auch dann leuchten bleibt, wenn man nach dem erfolgten Laden den Stecker abzieht. Damit diese blaue LED wieder aus geht, muss man die Lampe einmal einschalten.)

Damit der Ladevorgang startet, muss der Akku-Pack eine gewisse Spannung unterschritten haben. Dies verhindert, dass der Ladevorgang ständig erneut beginnt, wenn die Lampe an der Steckdose verweilt. So kann es passieren (und das ist völlig normal, und auch so im Handbuch beschrieben), dass die Lampe gar nicht erst anfängt zu laden, wenn man die Lampe seit dem letzten Aufladen nur wenige Minuten benutzt hat. Will man das Laden jedoch auch mit bereits fast vollen Akkus erzwingen (auch dies ist im Handbuch so beschrieben), so soll man die Lampe erst auf der höchsten Stufe einschalten, bevor man den Stecker einsteckt. Durch das Einschalten auf der höchsten Stufe sinkt nämlich die Akkuspannung unter der Last soweit ab, dass der Schwellenwert für das Nicht-Laden unterschritten ist.

Bedient wird die Lampe über die beiden elektronischen Taster am Lampenkopf:

Einschalten kann man die Lampe entweder auf Low (kurzer Druck auf den weißen Button) oder auf High (kurzer Druck auf den schwarzen Button). Mode Memory (der Erinnern an die zuletzt verwendete Leuchtstufe) bietet die Lampe nicht.

Ist die Lampe eingeschaltet, schaltet sie sich durch einen kurzen Druck auf den schwarzen Button wieder aus. Mit dem weißen Button wechselt man durch die Leuchtstufen, in aufsteigender Helligkeit.

Nach dem Einschalten, sowie nach einem Wechsel der Helligkeitsstufe, blinkt die blaue LED unter dem weißen Button auf, um eine Information über den Akku-Ladezustand zu geben. Blinkt die LED 4*, ist der Akku voll (mehr als 80% Kapazität). Bei 3* Blinken hat der Akku noch eine Kapazität von 50-80%. 2* Blinken bedeutet zwischen 20% und 50% Restkapazität, und bei 1* Blinken sind es unter 20%.

Mit dem schwarzen Button hat man außerdem eine Moment-Turbo-Funktion. Egal ob die Lampe ein- oder ausgeschaltet ist; hält man den schwarzen Taster gedrückt, so hat man die höchste Helligkeitsstufe, solange man den Taster gedrückt hält. Lässt man den Taster dann wieder los, wechselt die Lampe in den vorherigen Zustand zurück (entweder geht sie aus, oder die wechselt zur vorherigen Helligkeitsstufe).

Der schwarze Button am Heck der Lampe dupliziert die Funktionen des schwarzen Buttons am Lampenkopf.

Außerdem gibt es noch verschiedene, versteckte Sonder-Blink-Modi: Strobe (erreicht man durch Doppelklick mit anschließendem Halten des schwarzen Buttons), sowie SOS und einen Beacon-Modus (diese erreicht man, wenn man im eingeschalteten Zustand den weißen Taster für mehr als 5 Sekunden gedrückt hält).

PWM

Bei allen Lampen sind sämtliche Helligkeitsstufen, mit Ausnahme der höchsten Stufe, mit PWM realisiert. Die PWM-Frequenz ist dabei zwar sehr hoch, so dass man dies nicht mit den Augen wahrnimmt. Auf der allerniedrigsten Stufe wird das PWM jedoch von einem, wenn auch nur sehr leisen, hochfrequenten Piepen begleitet. Mich persönlich stört es nicht; ich erwähne es hier nur, weil ich schon von einigen Leuten mit sehr feinen Ohren von diesem Problem gehört habe.

Einzig die Lampe mit den neutral-/warmweißen Nichia 219C LEDs hat dieses Fiepen nicht.

White-Wall-Shot

Richtig spannend wird es wohl erst dann werden, wenn ich die „Draußen-Beamshots“ fertig habe. Bis dahin kann ich jedoch schon mit ein paar White-Wall-Shots dienen:

Die sind von links nach rechts:

  • XP-L HD, kaltweiß
  • XP-L Hi, kaltweiß
  • Nichia 219B, kaltweiß
  • Nichia 219C, neutral-/warmweiß

Die Lampe in der Hand

Die Lampe liegt gut in der Hand und ist hervorragend ausbalanciert. Sie ist mir ihren 449g (vollbestückt mit Akkus) außerdem überraschend leicht für die Größe.

Insgesamt, wie ich auch bereits bei der MX30L4-C anmerkte, wirkt die Lampe jedoch recht filigran. Durch das nur sehr leicht ausgeprägte Knurling ist die nicht besonders rutschfest; besonders mit nassen Händen. Zudem sind die Buttons am Lampenkopf im Gehäuse versenkt, und sind daher im Dunkeln, insbesondere wenn man Handschuhe trägt, nicht leicht auffindbar (hier kann man sich jedoch mit dem zusätzlichen Button am Lampenheck behelfen).

Die Lampe ist für mich also eher eine Haus und Hof-, Wald-, Trekking-, und eventuell noch Camping-Lampe, statt einer Steinbruch-, Untertage-, Feuerwehr- und Polizei-Einsatz-Lampe. (Für den Einsatz bei Sicherheitskräften würde ich eher zur EagTac MX25L2-C raten; die hat mehr das klassische Maglite 3D/4D Design und -Größe.)

Verglichen mit

Bei den Beamshots werde ich die Lampen vor allem untereinander vergleichen. Hier aber schon mal ein kleiner Vorgeschmack, wie sich die Nichia 219B-Variante gegen eine Lampe mit ähnlicher Lumenleistung, jedoch mit einer „herkömmlichen“ CREE XHP50 schlägt:

Nitecore SRT9 (CREE XHP50, 2150 ANSI-Lumen):

EagTac MX30L3-CR (Nichia 219B, 5700K, 2950 ANSI-Lumen):

Fazit

Trotz des relativ hohen Preises bietet die MX30L3-CR meiner Meinung nach viel Leistung, Komfort und Zubehör für das Geld. Sie ist definitiv eine meiner Lieblings-Lampen: klein, leicht, hell, gut für „immer dabei“ in der Jackentasche. Auch die Effizienz (Laufzeit) der Lampen auf der 2. bis 5. Helligkeitsstufe finde ich beeindruckend.

Von den vier LED-Variationen ist mein persönlicher Favorit die Lampe mit der Nichia 219B-LED in Kaltweiß. Ich mag die hohe Farbwiedergabequalität der Nichia LEDs, jedoch nicht immer unbedingt die neutral-/warmweiße Lichtfarbe, die oft damit einhergeht.

Die Nichia 219B-Variante ist nicht exakt „kaltweiß“, sondern gaaaanz knapp darunter. Für mich eine sehr angenehme Lichtfarbe. Das „normale“ Neutralweiß ist mir persönlich oft schon zu „gelb“.

Weiterführende Links

Beamshots: https://www.lilahand.de/2017/07/17/beamshots-eagtac-mx30l3-cr-alle-led-varianten/

Laufzeitmessungen: https://www.lilahand.de/2017/07/21/laufzeitdiagramm-eagtac-mx30l3-cr-xp-l-hd/

6 Gedanken zu „Review EagTac MX30L3-CR (alle LED-Varianten)

  1. Marco 16. Juli 2017 at 16:25

    Danke Markus, hervorragendes Review!
    Freue mich auf die Beamshots, die mir dann letztlich meine Entscheidung wohl erleichtern werden.
    LED-Variante in Nichia ist ja klar, nur das Model eben noch nicht. 😉
    Beste Grüße Marco

    • Markus 16. Juli 2017 at 22:53

      So, die Draußen-Beamshots sind auch alle im Kasten. Ich werde sie dann morgen (Montag) online stellen.
      Viele Grüße,
      Markus

    • Markus 17. Juli 2017 at 9:07

      Hier habe ich soeben bereits den ersten Beamshot eingefügt.

  2. Gee85 20. Juli 2017 at 1:10

    Hey Lilahand,

    vielen Dank für dein tolles Review! Jetzt ist mein Wunsch nach diesem Modell von Eagtac wieder aufgeflammt xD

    Allerdings frage ich mich wie die Laufzeit bei den niedrigeren Levels wirklich ausfällt.
    Zitat:“Mich beeindruckt hier die Effizienz; vor allem auf den niedrigeren Stufen. Die Variante mit den 6 XP-L HD LEDs schafft es, 2570 Lumen für mehr als 3 1/2 Stunden zu halten!“

    Allerdings hattest du Anfang des Jahres die XPL-HI Version getestet und herausgefunden, dass sie nur ca. 2 Stunden leuchtet. Anschließend wolltest du auch mit dem Herrn Eagtac sprechen um zu erfahren, wieso der Unterschied zwischen Herstellerangabe und Praxistest so groß ist. Kam da damals was bei rum?

    Quelle: http://www.taschenlampen-forum.de/threads/review-eagtac-mx30l3cr.53453/#post-764932

    Vielen Dank für die ganzen Reviews etc. Man müsste noch likes verteilen können für die Beiträge. Ich bin nämlich etwas faul zum „Danke“ schreiben normalerweise x)

    LG
    Gee

  3. Markus 20. Juli 2017 at 8:37

    Hallo Gee,

    stimmt, da war doch was! Das hatte ich total vergessen.

    Ja, ich war auf der IWA auf dem Stand von EagTac, und hatte auch gleich den Chef-Entwickler erwischt. Darauf angesprochen, schnappte er sich einen Taschenrechner, machte tipp tipp tipp und meinte, ja, das kann nicht stimmen; das müssten eher so 2 Stunden sein.

    Die Webseite haben sie aber anscheinend nicht aktualisiert.

    Diese Woche gibt es hier noch Laufzeitdiagramme, da wird es bestimmt auch ersichtlich werden.

    Lila Grüße,
    Markus

  4. Gee85 20. Juli 2017 at 14:41

    Hey,

    dann ist alles klar! Vielen dank für die Info 🙂

    LG (Lila Grüße) zurück xD
    Gee

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