Beamshots: HaikeLite SC02, Klarus G30, Fenix TK35UE (MT-G2), Nitecore SRT9

Heute geht es Schlag auf Schlag. Nachdem die HaikeLite SC01 vorhin schon dran war, kommt jetzt hier das Schwestermodell, die HaikeLite SC02, mit ihrer MT-G2 LED.

Außerdem noch zwei andere Lampen mit MT-G2 LED zum Vergleich, sowie die Nitecore SRT9 (zwar keine MT-G2 LED, jedoch ebenfalls ein fluter-ähnliches Lichtbild in der 2000-Lumen-Klasse).

Das sind von links nach rechts:

  • Nitecore SRT9
  • Klarus G30
  • Fenix TK35 UE; und zwar das Vorgängermodell mit MT-G2 LED und 1800 Lumen
  • HaikeLite SC02

Kapitel 1: der Nahbereich:

Und nochmal als Animated GIF:

Kapitel 2: der Feuerwehrturm in 120 Metern Entfernung:

Die hier behandelten Lampen sind zwar alles Lampen für den Nahbereich; jedoch konnte ich es mir trotzdem nicht nehmen lassen, sie auf den Feuerwehrturm zu richten.

Fazit:

Die HaikeLite SC02 ist flutig. Sogar noch flutiger als andere Fluter. Im Vergleich zur Klarus G30 und der Fenix TK35 UE ist bei der HaikeLite SC02 der Spot noch schwächer ausgeprägt, und der Spill erfasst eine noch größere Fläche.

Wenn man sich den Reflektor der SC02 im Vergleich zu den anderen MT-G2-Lampen anschaut, fällt auf, dass der Reflektor flacher ist als die anderen (daher der größere Spill), und außerdem wurde nicht der komplette zur Verfügung stehende Durchmesser des Lampenkopfes genutzt. Der Rand am Lampenkopf ist ziemlich dick, und außerdem ist der Reflektor selbst am äußeren Rand noch „künstlich“ begrenzt. HaikeLite wollte mit der SC02 offensichtlich den größtmöglichen Fluter-Effekt erzielen (was ihnen auch gelungen ist).