Review Acebeam L16

Vorwort

Das „Schwester-Modell“ der L16, die Acebeam EC60 mit 26650-LiIO-Akku, ist schon seit längerer Zeit in der „Pocket-Thrower“-Fangemeinde sehr beliebt. Nun gibt es von Acebeam die L16. Sie ist eine Variante der EC60 mit 18650-LiIO-Akku, und einer etwas taktischer ausgelegten Bedienung (mit mechanischem Tailcap-Schalter zusätzlich zum Seitenschalter).

Leistungsdaten

LED:CREE XHP35 HI
Leistung:2000 Lumen nach ANSI/NEMA FL1-Standard
Leuchtweite:603 Meter (90800 cd) nach ANSI/NEMA FL-1 Standard
Leuchtstufen:- 1 Lumen (500 Stunden)
- 150 Lumen (9 Stunden)
- 500 Lumen (2,2 Stunden)
- 1000 Lumen (1,2 Stunden)
- 2000 Lumen (1,1 Stunden (*))
- Strobe
Wasserdicht:2 Meter Eintauchtiefe (IPX8)
Stoßfest:1,2 Meter Fallhöhe
Stromversorgung:1* hochstromfähiger IMR LiIO-Akku im 18650er Format
2* CR123A Batterien
Maße:155mm (Länge) * 40mm (Kopfdurchmesser) * 25,4mm (Durchmesser am Akkurohr)
Gewicht:128g ohne Akku

(*) Die 2000 Lumen-Stufe kann die Lampe temperaturbedingt nicht die ganze Laufzeit über konstant halten. Die Leistung wird nach einer Weile gedrosselt. Mehr dazu in meiner (noch zu erscheinenden) Laufzeitmessung.

Verpackung und Lieferumfang

Die Lampe wird in einer stabilen Papp-Verpackung geliefert:

Darin befindet sich, sorgfältig durch Schaumstoff geschützt …

… folgender Inhalt:

  • Die Lampe
  • Holster
  • USB-Kabel und Akku (der Akku ist via USB-Kabel in der Lampe aufladbar)
  • Anleitung und Garantiekarte
  • Lanyard, Ersatz-O-Ringe und ein Ersatz-Gummi-Endkappenschalter
  • Clip

Der Akku ist im Auslieferungszustand bereits in der Lampe eingelegt, und durch ein Plastik-Sicherungsplättchen gegen unbeabsichtigtes Einschalten während des Transports gesichert.

Der Akku ist ein hochstromfähiger IMR-LiIO-Akku im 18650-Format und einer Kapazität von 3100mAh. Es handelt sich um den gleichen Akkutyp, wie sie auch bei der Acebeam X45 mitgeliefert werden. Demnach dürfte der Akku eine Schutzschaltung gegen Tiefentladung haben (dies wird die noch zu erstellende Laufzeitmessung zeigen).

Holster

Bei dem Holster handelt es sich um ein stabiles Nylon-Holster mit Klettverschluss.

Es ist übrigens das gleiche Holster, wie es auch bei der EC60 und EC50II mitgeliefert wird. Das bedeutet, obwohl die L16 am Akkurohr schlanker ist, nimmt sie im Holster am Gürtel genau so viel Platz ein wie die EC60/EC50II mit ihren dickeren Akkurohren.

Blick auf die Lampe

Die Lampe macht einen sehr wertigen und extrem robusten Eindruck. Die Verarbeitung ist tadellos, und die Anodisierung ist fehlerfrei; es lassen sich auch mit der Lupe keine Fehler finden.

Das Heck der Lampe mit dem Endkappenschalter:

Der Endkappenschalter ist ein Forward-Clicky (es ist also Momentlicht und Morsen/Blinkzeichen geben möglich).

Durch die Form dieses Hecks beherrscht die Lampe leider keinen Tailstand.

Der Clip der Lampe, und der Zigarrengriff:

Der Clip ist zwar nicht gesichert oder verschraubt (er ist nur aufgesteckt), jedoch sitzt er so stramm, dass ein versehentliches Lösen nicht passieren sollte.

Der Zigarrengriff ist aus Metall, und ist festgeschraubt (und im festgeschraubten Zustand nicht bewegbar/drehbar). So ist der Zigarrengriff auch gleichzeitig ein effektiver Wegrollschutz.

Der Seitenschalter:

Der Seitenschalter hat einen angenehmen, deutlichen Druckpunkt, und ist eine Verbesserung gegenüber des Seitenschalters der EC60. (Es handelt sich bei der L16 um einen ähnlichen Seitenschalter, wie er auch in der Acebeam X45 verbaut wird.)

Der USB-Ladeport:

Der USB-Port ist mit einer Gummiabdeckung gegen Eindringen von Staub und Feuchtigkeit gesichert. Im Grunde hält diese Gummiabdeckung recht gut; ich schaffe es nur immer wieder, dass ich beim Einstecken oder Herausziehen der Lampe aus dem / in das Holster mit dieser kleinen überstehenden Gummilasche am Holster hängen bleibe, und sich die Gummiabdeckung so ungewollt öffnet. Das gleiche passiert mir übrigens auch mit der EC50II und EC60 ständig, so dass ich bei diesen Lampen die USB-Abdeckung mit einem schwarzen Panzer-Tape permanent gesichert (versiegelt) habe, und lieber dazu übergegangen bin, die Akkus lieber doch in einem externen Ladegerät zu laden, und den USB-Port der Lampe unbenutzt lasse.

Ein Blick in den glatten SMO-Reflektor und auf die perfekt zentrierte LED:

Die zerlegte Lampe:

Die Lampe lässt sich in obige drei Teile zerlegen. Die Gewinde sind ausreichend gefettet und laufen sauber ohne Kratzen.

Der innere Aufbau der Lampe ist ähnlich wie der der Klarus XT11S/XT11GT. Wie bei den Klarus-Lampen sorgt ein zusätzliches Innenrohr mit zusätzlichen Kontakten für die Möglichkeit der komplett getrennten Bedienung der Lampe via Seitenschalter und Heckschalter (und außerdem für die Möglichkeit des Aufladens via USB, ohne dass man die Lampe dazu über den Endkappenschalter einschalten müsste).

Das Lichtbild der Lampe:

Die Lichtfarbe ist ein klassisches Kaltweiß, und nahezu frei von einem Blaustich. Das Lichtbild ist identisch mit dem der Acebeam EC60. Meine EC60 hat eine etwas kältere (mehr in Richtung bläulich gehende) Lichtfarbe. Die Lichtfarbe meiner L16 ist im direkten Vergleich etwas angenehmer (etwas neutraler).

Da ich jedoch schon Berichte gesehen habe, dass es bei einigen Leuten bezüglich der Lichtfarbe anscheinend genau andersherum ist (die Lichtfarbe der L16 also bläulicher ist), liegt dies wohl im Rahmen der Farbtoleranzen der verwendeten CREE LED. Hier kann man wohl Glück haben (wie ich), oder eben nicht.

Der Lichtstrahl der Lampe ist recht stark mittenbetont (die Lampe ist auf Reichweite getrimmt), und frei von Ringen, Ecken, oder sonstigen Artefakten.

Bedienung

Vor der ersten Benutzung muss der Akku geladen werden. Dies geschieht mit dem mitgelieferten USB-Kabel.

Während dem Ladevorgang leuchtet eine kleine, rote Kontroll-LED:

Ist der Ladevorgang beendet, schaltet diese LED um auf Grün:

Eine positive Besonderheit ist, dass man für den Ladevorgang die Lampe nicht auch noch zusätzlich über den Endkappenschalter einschalten muss, um den (Lade-)Stromkreis zu schließen. Es gibt zahlreiche andere USB-ladbare Lampen mit Tailcap-Bedienung, bei denen man zum Laden erst den Stromkreis schließen muss, indem man die Lampe über den Endkappenschalter einschaltet. Dies wird gerade von Laien öfters übersehen bzw. vergessen. Daher finde ich es sehr praktisch, dass dies bei der L16 nicht notwendig ist. Einfach USB-Kabel anstecken, und der Ladevorgang beginnt.

Bedient wird die Lampe entweder über den Endkappenschalter, oder über den Seitenschalter.

Schaltet man die Lampe über den Endkappenschalter ein, so kann man keine Helligkeitsstufen auswählen. Die Lampe leuchtet dauerhaft im Turbo-Modus mit 2000 Lumen (bis zum temperaturbedingten Abregeln der Lampe natürlich). Der Seitenschalter ist ohne Funktion, wenn man die Lampe über den Heckschalter eingeschaltet hat. Man muss die Lampe über den Heckschalter zuerst wieder ausschalten, wenn man den Seitenschalter oder die anderen Helligkeitsstufen benutzen möchte.

Über den Seitenschalter lässt sich die Lampe komplett steuern. Also Einschalten, Ausschalten, das Wechseln der Helligkeitsmodi, sowie der Zugriff auf den Strobe-Modus. Die Bedienung funktioniert folgendermaßen:

  • Ein kurzer Druck auf den Seitenschalter schaltet die Lampe ein bzw aus. Dabei hat die Lampe Mode Memory; d.h. sie schaltet sich in der zuletzt benutzten Helligkeitsstufe ein.
  • Ein Doppelklick (egal ob die Lampe bereits eingeschaltet ist oder nicht) wechselt in den Turbo-Modus mit 2000 Lumen.
  • Ein Dreifachklick aktiviert die Strobe-Funktion
  • Hält man den Seitenschalter im ausgeschalteten Zustand länger gedrückt (ca. 1 Sekunde), schaltet sich die Lampe im Firefly-Modus mit 1 Lumen ein
  • Im eingeschalteten Zustand kann man durch Gedrückthalten des Seitenschalters durch die Helligkeitsstufen wechseln. Die Lampe wechselt dabei die Helligkeitsstufen von Low nach High durch. Ist sie bei High angelangt, und man hält den Seitenschalter weiterhin gedrückt, fängt sie wieder bei Low (Firefly) an. (Wie weiter oben erwähnt, funktioniert dieses Durchwechseln der Helligkeitsstufen jedoch nur, wenn man die Lampe über den Seitenschalter eingeschaltet hat. Wurde die Lampe über den Heckschalter eingeschaltet, ist der Seitenschalter ohne Funktion.)
  • Hält man den Seitenschalter im ausgeschalteten Zustand 3 Sekunden gedrückt, erreicht man den Lockout-Modus, indem der Seitenschalter ohne Funktion bleibt. Man kann die Lampe über den Seitenschalter also nicht mehr (versehentlich) einschalten. Lediglich der Betrieb über den Heckschalter ist in diesem Modus noch möglich.
  • Ein Entsperren des Seitenschalters geschieht durch ein erneutes Gedrückthalten für 3 Sekunden.

Damit ist die Bedienung der Lampe über den Seitenschalter ähnlich wie bei der EC60, jedoch mit folgenden zwei Unterschieden:

  1. Das „Rampen“ (Durchwechseln der Helligkeiten) beim Gedrückthalten des Seitenschalters geschieht bei der L16 wesentlich schneller als bei der EC60. Bei der L16 kann man innerhalb von ca. 2 Sekunden durch sämtliche Helligkeitsstufen durchwechseln.
  2. Bei der EC60 kommt man nach einem Doppelklick aus dem Turbo-Modus nicht mehr anders heraus, außer durch Ausschalten der Lampe. Bei der L16 hingegen kann man auch im Turbo-Modus durch Gedrückthalten des Seitenschalters wieder zu den anderen Helligkeiten zurückwechseln. Als erstes aktiviert die Lampe beim Gedrückthalten Firefly (1 Lumen), und als nächstes dann die Low-Stufe mit 150 Lumen.

Ein Kritikpunkt gegen die L16, von dem ich bei bestimmten taktischen Anwendungsfällen gelesen habe, ist die fehlende Möglichkeit, von einer mittleren Stufe kurzzeitig auf Turbo, und dann direkt wieder zurück auf die vorherige mittlere Helligkeitsstufe zu wechseln. Hier kann man sich durch obige zwei Punkte jedoch etwas behelfen: man schaltet die Lampe über den Seitenschalter ein, und wechselt auf eine mittlere Helligkeit (z.B. 150 Lumen). Benötigt man dann Turbo, kann man den Seitenschalter schnell doppelklicken (aktiviert man den Turbo hingegen über die Endkappe, geht die Lampe hinterher wieder aus). Möchte man dann nach dem Doppelklick-Turbo wieder zurückwechseln, muss man die Lampe nicht unbedingt ausschalten – man hält einfach den Seitenschalter gedrückt, so dass die Lampe zuerst auf Firefly, und dann wieder zu der 150 Lumen-Stufe wechselt. Dadurch, dass das Durchwechseln bei der L16 wesentlich schneller funktioniert als bei der EC60, ist man auf diese Weise spätestens nach einer Sekunde wieder in der 150 Lumen-Stufe gelandet. Das ist nicht ganz perfekt, aber vielleicht wenigstens ein passabler Workaround.

PWM

Sämtliche Leuchtstufen der L16 sind frei von PWM und auch in Kamera-Suchern und auf Video-Aufnahmen absolut flimmerfrei.

Die Lampe in der Hand

Taktische Haltung mit Daumen auf dem Endkappenschalter (oben), sowie entspannte Haltung am herabhängenden Arm (unten).

Die Lampe liegt gut in der Hand, und liegt durch das Knurling, den Kühlrippen und dem Zigarrenring auch mit Handschuhen sicher und rutschfest in der Hand.

Der Seitenschalter ist jedoch, gerade mit Handschuhen, im Dunkeln nur schwer ertastbar.

Verglichen mit …

Vergleichen möchte ich die L16 mit dem „Schwestermodell“, der Acebeam EC60, sowie mit einigen anderen throwlastigen taktischen Taschenlampen, die ebenfalls einen etwas größeren Kopfdurchmesser sowie eine XHP35 HI LED verbaut haben:

Dies sind von links nach rechts:

  • Acebeam L16
  • Acebeam EC60
  • Klarus XT12GT
  • EagTac S25L-R

Wie man sehen kann, ist die L16 in dieser Gattung der throwlastigen taktischen Taschenlampen noch der kompakteste Vertreter. Die anderen beiden Kandidaten sind etwas länger, und haben auch einen etwas größeren Kopfdurchmesser. Wie sich die L16 gegen diese Lampen schlägt, werden die Beamshots zeigen.

Fazit

Positiv:

  • Die Lichtleistung ist sehr gut, die Reichweite ist (für eine Lampe dieser Größe) grandios, und meiner laienhaften Ansicht nach ist die L16 für einige taktische Anwendungen noch gut (jedoch nicht unbedingt „sehr gut“) geeignet.
  • Die Lampe ist ausgezeichnet verarbeitet, und wirkt sehr robust.

Verbesserungsvorschläge:

  • Leider ist die Lampe nicht tailstand-fähig.
  • Die Leuchtstufen könnten meiner Meinung nach etwas besser verteilt/gewählt sein. Firefly ist für meine Begriffe mit 1 Lumen zwar niedrig genug. Der Sprung von 1 Lumen auf 150 Lumen erscheint mir jedoch etwas hoch. Hier hätte ich mir z.B. eine Stufe mit ca. 50 Lumen gewünscht.

Negativ:

  • Das Zurückwechseln von der Turbo-Stufe (wenn man diese mit dem Endkappenschalter aktiviert hat) auf eine der niedrigeren Stufen sollte etwas besser vonstatten gehen, als dem erzwungenen Aus- und wieder Einschalten. (Als „Notbehelf“ kann man die Lampe statt mit dem Tailclicky über den Seitenschalter einschalten, bei Bedarf mit Doppelklick zu Turbo wechseln, und dann via Gedrückthalten des Seitenschalters wieder in die gewünschte niedrige Leuchtstufe rampen.)
    Ich wünschte, der Seitenschalter würde auch dann funktionieren, wenn man die Lampe über den Heckschalter eingeschaltet hat (ähnlich wie es bei der Klarus XT11S/XT11GT funktioniert). Denkbar wäre auch, dass die Momentlicht-Funktion des Heckschalter nach dem Loslassen wieder zurückschaltet auf die vorherige Helligkeit, statt dass die Lampe einfach ausgeht.

Weiterführende Links

Beamshots: https://www.lilahand.de/2017/07/06/beamshots-acebeam-l16-ec60-haikelite-mt01-mt02-sc01-eagtac-s25l-r-klarus-xt12gt/

Hier erscheinen in den nächsten Tagen außerdem noch Laufzeitmessungen.

9 Gedanken zu „Review Acebeam L16

  1. Altwolf 2. Juli 2017 at 6:33

    Am Montag wird die L16 auch bei mir eintrudeln. Ich glaube, die wird mir – nach einigen Enttäuschungen in den letzten beiden Monaten – “gut schmecken“!

    Wie von Dir gewöhnt, wieder ein sachlich fundiertes, bestens fotografiertes und inhaltlich umfassendes Review. Vielen Dank!

    Frank

  2. Neongelber Handschuh 2. Juli 2017 at 8:40

    Danke Markus, die L16 wird bestimmt ein Verkaufserfolg mit der Lichleistung und dem tollen Aussehen.Testest Du später auch die Skilhunt S3 Pro, die gibt es auch mit der Xhp-35 Hi LED.Die Skilhunt ist bestimmt preiswerter als die Acebeam.
    https://www.skilhunt.com/product-detail/s3-pro-usb-rechargeable-tactical-flashlight/

    • Markus 2. Juli 2017 at 9:19

      Wenn es die Skilhunt S3 Pro mal in Deutschland zu kaufen gibt, ja. Ich versuche mich in meinem Blog auf Lampen zu beschränken, die hierzulande auch erhältlich sind.

  3. Neongelber Handschuh 2. Juli 2017 at 10:00

    Ist verständlich. Vielleicht gibt es ja die Möglichkeit in Zukunft Skilhunt hier zu bekommen.

  4. casi290665 2. Juli 2017 at 21:34

    Hallo Markus,
    wieder mal ist ein dickes Danke für das Review und die gute Erklärung des UI`s fällig !
    Die L16 macht eine wirklich gute Figur…

    Gruß
    Carsten

    • Markus 2. Juli 2017 at 22:17

      Hallo Carsten,

      Danke! 🙂

      Ja, ich finde auch, die L16 macht eine gute Figur. Bei meinen zivilen Anwendungsfällen stört es zum Glück nicht so sehr, dass man aus dem Tailclicky-Turbo nicht mehr in eine andere Leuchtstufe kommt, ohne die Lampe auszuschalten.

      Viele Grüße,
      Markus

  5. Gammel 2. Juli 2017 at 22:34

    Ich werde wohl auf V2 warten müssen, bei der das UI hoffentlich etwas optimiert wird…

    Gruß,

    Bodo

  6. Altwolf 3. Juli 2017 at 21:20

    Sie ist bei mir gelandet und ich finde sie richtig(!) gut. Endlich hat die EC60 ihren Schalter für “Sofort-Turbo“ bekommen. Danke Acebeam!

    Grüsse!
    Frank

  7. Gammel 4. Juli 2017 at 1:50

    Sofort-Turbo ist ja prima, aber nicht als einzige Funktion des Heckschalters!!
    Wenn ich immer umgreifen muss, um umzuschalten bzw. immer ausschalten, um dann mit dem Seitenschalter wieder einzuschalten, ist das im Job mehr als suboptimal!!

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