Review Nitecore SRT9

Nach der Nitecore SRT7GT (Review hier) ist nun auch die neue Nitecore SRT9 am Start. Ist die SRT9 der perfekte Hybrid aus der SRT-Serie und der Nitecore EC4S?

Wie schon die EC4-Serie von Nitecore (EC4, EC4GT, EC4S, EC4SW) besteht die Nitecore SRT9 aus einem Gehäuse, welches im Druckgussverfahren hergestellt wird. Das bedeutet, das Gehäuse besteht nicht aus mehreren Teilen, die zusammengeschraubt und/oder miteinander verklebt sind (Lampenkopf, Akkurohr, …), sondern es besteht sozusagen aus einem Guss. Dies macht das Lampengehäuse einerseits extrem stabil, andererseits begünstigt es die Wärmeverteilung auf den gesamten Lampenkörper. Die Hitze der LED kann so schneller vom gesamten Gehäuse aufgenommen, verteilt, und letztendlich an die umgebene Luft abgegeben werden.

Leistungsdaten

Hier sind die Leistungsdaten gemäß Herstellerangaben:

LED:Cree XHP50
Leistung:2150 Lumen nach ANSI/NEMA FL1 Standard
Leuchtweite:246 Meter nach ANSI/NEMA FL1
(15100 Lux)
Leuchtstufen und -Modi:- Stufenlose Helligkeitsverstellung durch Magnetring
- Rot/Blau/Grün/UV (Wellenlänge 365 nm, Leistung 500mW) als sekundäre LEDs
- Rot/Blau Warnmodus
- Beacon
- Strobe
Wasserdicht:2 Meter Eintauchtiefe (IPX8)
Stoßfest:1,5 Meter Fallhöhe
Stromversorgung:- 4* CR123A-Batterien
- 2* 18650-LiIO-Akkus
- 4* 16340-LiIO-Akkus (jedoch von Nitecore nicht empfohlen)
Maße:- Länge: 148 mm
- Kopfdurchmesser: :40 mm
Gewicht:224,3 Gramm

Bei der Reichweitenangabe hat Nitecore tiefgestapelt. Die Reichweite der SRT9 ist von Nitecore niedriger angesetzt als die der Nitecore EC4S; in der Realität ist es jedoch genau andersherum (die SRT9 hat eine höhere Reichweite als die EC4S). Die folgende Tabelle zeigt die Angaben von Nitecore, sowie meine eigenen Messungen zur SRT9 und EC4S:

LampeHerstellerangabeVon mir gemessen
EC4S19600 cd18960 cd
SRT915100 cd21440 cd

Auch bei den ersten White-Wall-Shots von EC4S und SRT9 (weiter unten in diesem Artikel) kann man sehen, dass die SRT9 eine höhere Reichweite hat als die EC4S.

Verpackung und Lieferumfang

Wie man es von Nitecore nicht anders gewohnt ist, wird die Lampe in einer Papp-Verpackung mit Plastik-Inlay geliefert:

Darin findet sich folgender Inhalt:

Die Lampe nebst Holster (bei dem Hoster handelt es sich um das gleiche Holster, das bei der EC4/EC4GT/EC4S/EC4SW dabei ist), eine Anleitung, vier CR123A-Batterien, ein Lanyard, ein Ersatz-Endkappen-Gummi-Überzug und Ersatz-O-Ringe, sowie ein Beutel mit Ernst-Dieter-Gedenk-Silica-Gel, welches man vor dem Betrieb aus der Lampe entfernen sollte. 😀

Die vier CR123A-Batterien sind gut für das erste Probe-Leuchten. Für den dauerhaften Betrieb der Lampe ist es effizienter, die Lampe mit zwei 18650-LiIO-Akkus zu betreiben. (Hierfür wird ein externes LiIO-Ladegerät benötigt; die Akkus können nicht in der Lampe geladen werden.)

Mit diesen Energie-Lieferanten kann die Lampe betrieben werden: entweder vier CR123A-Batterien, oder zwei LiIO-Akkus im 18650-Format.

Außerdem kann die Lampe mit vier 16340-LiIO-Akkus betrieben werden. Dies wird allerdings von Nitecore nicht empfohlen.

Holster

Die Lampe im Holster:

Tailstand

Die Lampe ist laut Nitecore zwar tailstand-fähig, jedoch nur „Spitz auf Knopf“: die neue Endkappe der SRT9 macht den Tailstand zum Geduldsspiel, ähnlich dem Versuch, eine Münze auf deren Rand zu stellen. Bei zittrigen Fingern, oder bei der kleinsten Erschütterung des Untergrunds fällt die Lampe um. Dies ist ein Rückschritt gegenüber der Nitecore EC4S, und auch gegenüber den anderen Lampen aus der SRT-Reihe.

Blick auf die Lampe

Wie man es von Nitecore gewohnt ist, ist die Lampe qualitativ hochwertig und makellos verarbeitet. Die Anodisierung ist perfekt, und die Lampe ist optisch ein echter Hinkucker.

Ein Blick in den OP-Reflektor mit der Cree XHP50- und den sekundären Farb-/UV-LEDs:

Die Haupt-LED ist perfekt im Reflektor zentriert.

Die SRT9 von der Breitseite:

Und die schmale Seite:

An der breiten Seite befindet sich auf der einen Seite die Locator- bzw Akku-Warn-LED:

Und auf der gegenüberliegenden Seite ein fest verschraubter Pocket-Clip:

Das Heck der Lampe mit der neuen Endkappe:

Die Endkappe macht zwar optisch viel her, die Bedienung empfinde ich persönlich insgesamt jedoch nicht sehr gelungen.

Zum einen ist der Tailstand, wie ich bereits schrieb, sehr kippelig.

Zum anderen neigt diese Endkappe beim Öffnen und Schließen leicht zum Verkanten; besonders, wenn sich Akkus in der Lampe befinden, und diese von innen gegen diese Endkappe drücken. Zum Öffnen oder Schließen muss man die beiden Stifte an den Seiten gleichzeitig eindrücken; dies verriegelt bzw entriegelt die Endkappe. Wenn man beide Stifte nicht exakt gleichzeitig und gleich stark drückt (bzw beim Schließen die Endkappe nicht exakt lotrecht nach unten drückt, so dass beide Stifte gleichzeitig einrasten), dann entriegelt bzw verriegelt sich einer der beiden Stifte zeitlich vor dem anderen, was dazu führt, dass sich die Endkappe insgesamt leicht verkeilt und verkantet, und man so Probleme hat, die Verriegelung auf der gegenüberliegenden Seite zu lösen bzw zu schließen.

Hier fand ich den Schraubverschluss der Nitecore EC4S praktischer.

Ein Blick auf das Innenleben der Endkappe.

Die Lampe hat einen mechanischen Verpolungsschutz, der verhindert, dass man Akkus bzw Batterien falsch herum einlegt. In dem Fall kommt kein elektrischer Kontakt zustande. Durch diesen mechanischen Verpolungsschutz benötigt man jedoch Akkus, die einen leicht erhöhten Pluspol besitzen.

Eingelegte Akkus.

Bedienung

Die Bedienung ist identisch zur Nitecore SRT7GT. Deshalb möchte ich an dieser Stelle auf mein Review der SRT7GT verweisen.

Der Reflektor der SRT9 hat den gleichen Durchmesser wie der der SRT7GT. Die UV- und Farb-LEDs sind ebenfalls die gleichen.

Auch die leichte Verzögerung bei Einschalten über den Tail-Clicky bzw bei der Momentlicht-Funtion sind identisch zur SRT7GT.

Wie bei der SRT7GT, hat die UV-LED der SRT9 keine echten 365nm, sondern eher so um die 380nm. Die Adler auf einem Personalausweis kann man daher mit dieser Lampe nicht sichtbar machen (dies erfordert echte 365nm). Außerdem ist die UV-LED von der Leistung her zu schwach für ernsthafte UV-Anwendungen.

Die Funktion des blauen Locator-Beams an der Seite der Lampe, sowie der Warnung bei Batterie-/Akku-Ende ist ebenfalls wie bei der SRT7GT.

Hier ein Blick auf den Magnet-Kontroll-Ring der SRT9 im Vergleich zur SRT7GT:

Oben die SRT9, unten die SRT7GT.

Vielleicht ist es nur die Gewohnheit, aber der Magnetring der SRT7GT wirkt auf mich (von der Optik und vom Mechanismus selbst) etwas wertiger und formschöner. Der SRT7GT-Magnetring hat beim Drehen auch einen etwas stärkeren Widerstand, was das Gefühl der Wertigkeit für mich noch etwas verstärkt.

Der SRT9 Magnetring ist jedoch keinesfalls schlecht; er lässt sich sauber und ohne Haken und Kratzen drehen, und rastet bei den vorgesehenen Raster-Stellungen deutlich ein.

Die Magnetringe beider Lampen (SRT9 und SRT7GT) laufen butterweich, in dem Sinne dass sie sich nahezu geräuschlos drehen lassen. Im Gegensatz dazu macht meine alte SRT7 (ohne GT) etwas mehr Geräusche beim Drehen (merkt man aber auch bei der nur, wenn man sie sich beim Drehen direkt ans Ohr hält). Wobei ich nicht ausschließen kann, dass es sich nicht um normalen Verschleiß (z. B. Nachlassen der Schmierung) bei der älteren SRT7 handelt. Jedenfalls, wenn ich eine persönliche Rangliste machen müsste, welcher Magnetringe mir am besten gefallen, dann wäre das 1. SRT7GT, 2. SRT9, 3. SRT7.

PWM

Alle Leuchstufen sind frei von PWM, und daher vollkommen flimmerfrei.

Die Lampe in der Hand

Die Lampe ist von Nitecore offensichtlich möglichst kompakt gehalten (sie ist kleiner als einige andere Lampen mit 2* 18650-Bestückung). Die SRT9 kann ich mir durch ihre schlanken Ausmaße und dank des seitlichen Clips (unter Verwendung als Pocket-Clip) durchaus noch in die Jeans-Hosentasche stecken und auch ohne Holster unauffällig mit mir herumführen, und muss sie dafür noch nicht mal in einen Lockout versetzen – die seitlichen Erhebungen rund um den heckseitigen Einschalter schützen auch in der Hosentasche ausreichend vor versehentlichem Einschalten.

Bei der Bedienung der Lampe führt diese Kompaktheit, besonders wenn man so große „Pranken“ hat wie ich, jedoch unter Umständen zu leichten Einbußen.

Bei mir stelle ich zum Beispiel fest, dass ich die Lampe, während ich Bedienelemente betätige (sowohl den Einschalter am Heck, als auch den Magnetring), anders halte als in der reinen Leucht-Situation.

In der taktischen Haltung, wenn ich mit dem Daumen den Ein-/Ausschalter betätige, greife ich die Lampe so, dass die anderen Finger etwas in Richtung Lampenkopf rutschen. So habe ich am Daumen einen günstigeren (entspannteren) Winkel, um den Einschalter zu drücken. Dadurch kommt bei mir aber der kleine Finger bereits auf dem Magnetring zu liegen.

Ist die Lampe dann an, und ich behalte sie in der taktischen Stellung, rutscht meine gesamte Hand wieder etwas nach hinten, damit auch der kleine Finger auf der eigentlichen Grifffläche zu liegen kommt.

Ein ähnliches Spiel veranstalte ich, wenn ich die Lampe in der „Casual Friday“-Haltung, am herabhängenden Arm, halte. Beim bequemen, lässigen Halten bleiben bei mir die Finger nicht auf der Grifffläche, sondern Daumen und Zeigefinger wandern weiter nach vorne in Richtung Lampenkopf:

So hält sich bei mir die Lampe auf Dauer bequemer.

In dieser Halteposition habe ich aber natürlich Mühe, den Drehring zu betätigen. Dafür verlege ich meinen Griff dann etwas nach hinten, damit ich den Magnetring mit Daumen und Zeigefinger zu packen bekomme:

(In dieser Haltung muss man außerdem aufpassen, dass man die Lampe seitlich nicht zu fest packt, da die Finger auf dem Entriegelungsknopf der Endkappe liegen.)

Kurzum, das ist einfach eine Selbst-Beobachtung aus meiner Praxis mit der Lampe; zum Bedienen verwende ich andere Haltepositionen als zum reinen Leuchten. Das ist mir bisher bei keiner anderen Lampe aufgefallen, dass ich zum Erreichen der Bedienelemente die Lampe umgreife.

Verglichen mit …

Vergleichen möchte ich die SRT9 mit zwei anderen Lampen, die ebenfalls mit 2* 18650-LiIO-Akkus betrieben werden und eine Cree XHP50 LED verbaut haben:

Dies sind von links nach rechts: die hier vorgestellte Nitecore SRT9, die Nitecore EC4S als nicht-taktisches Gegenstück zur SRT9, und (ganz rechts) die Fenix TK35UE (ebenfalls eine taktische Lampe, jedoch mit allen Bedienelementen am Heck der Lampe).

Wie es mit der Lichtleistung, Leuchtbild und Laufzeit im direkten Vergleich aussieht, wird in den nächsten Tagen noch ermittelt werden. Wie eingangs erwähnt, habe ich hier jedoch bereits einen White-Wall-Shot-Vergleich zwischen EC4S (links) und SRT9:

Die Lichtbilder sind insgesamt ähnlich; die SRT9 scheint jedoch die höhere Reichweite zu haben (der Spot in der Mitte ist heller). Bei beiden Lampen ist die Lichtfarbe nicht gerade super-schön, ist jedoch noch in einem akzeptablen Rahmen (die Lichtfarbe der SRT7GT gefällt mir besser; sie ist optisch frei von Farbverschiebungen).

Fazit

Positiv:

  • Nitecore-typische erstklassige Verarbeitung, fehlerfreie Anodisierung und ansprechendes optisches Design
  • Gute Lichtleistung
  • Reichweite übertrifft Herstellerangabe
  • Liebhaber von Magnetring-Steuerungen werden die Lampe lieben
  • (Soweit mir bekannt) erste 2* 18650-Akku-Lampe mit Magnetring-Steuerung (bisher gab es nur Magnetring-Steuerungen bei 1* oder 3* 18650-Akku-Lampen)

Negativ:

  • Kippeliger Tailstand durch die neue Endkappe
  • Endkappe verkantet sehr leicht beim Öffnen und Schließen, und entriegelt sich während der Benutzung bei einem festen Griff der Lampe auch mal versehentlich
  • Leichtes Donut-Hole im Lichtbild (Verschlechterung gegenüber Nitecore EC4S)
  • UV-LED hat keine 365nm, und ist für ernsthafte Anwendungen zu schwach

Meine persönlichen, subjektiven „Beanstandungen“:

  • Für mich ist die Lampe haptisch nicht perfekt (liegt nicht so gut in meiner Hand)
  • Ich hätte mir in der Lampe statt der Cree XHP50 eine XHP35 HD LED gewünscht, für mehr Reichweite

Weiterführende Links

Laufzeitdiagramme: https://www.lilahand.de/2017/06/16/laufzeitdiagramm-nitecore-srt9/

Beamshots: https://www.lilahand.de/2017/06/20/beamshots-nitecore-srt9-srt7gt-ec4s-armytek-viking-pro-v3-xhp50-fenix-tk35-ue-mod-2015-klarus-xt11gt/

16 Gedanken zu „Review Nitecore SRT9

  1. casi290665 15. Juni 2017 at 8:59

    Hallo Markus,
    ich danke Dir für dieses Review und Deine klaren Aussagen zur SRT9 !
    Da mir das Design der Lampe so gut gefällt, war ich immer hin- und hergerissen. Die gute Wärmeableitung, das Design und die Magnetringsteuerung auf der einen Seite, die für mich unnützen Zusatz-LEDs und der ( vielleicht sogar gerechtfertigte) knackige Preis auf der anderen Seite.
    Jetzt bin ich auf Deine Laufzeitmessung und Beamshots gespannt und kann dann entscheiden, ob die Lampe auf meiner „Willhabenliste“ bleibt oder nicht…

    Gruß
    Carsten

  2. Chewbacca 15. Juni 2017 at 14:55

    Hallo Markus,
    Mir fällt spontan bloß noch die alte Eagletac Serie mit der m2c4 ein mit 2 18650ern und Magnetring, ist ja schon ein paar Jahre her, ich glaube in der Zwischenzeit hat das keiner mehr versucht.

    Gruß Jerome

    • Markus 15. Juni 2017 at 15:02

      Hallo Jerome,

      haha, stimmt, jetzt wo du’s sagst … so eine habe ich sogar noch! Ist irgendwo begraben und vergessen in irgend einem Karton bei mir…

      Viele Grüße,
      Markus

  3. brushles(TLF) 15. Juni 2017 at 17:56

    Markus,
    …ich kann nur sagen: spitzen Review, danke !
    Alle notwendigen Infos toll aufbereitet.

    Bin ich froh, dass mich für die SRT7GT entschiedenhabe.

    Ganz unabhängig davon bin ich auf die Beamshots und Laufzeitwerte der SRT9 gespannt.
    Vielleicht kannst du bei deinen Beamshots (Reichweite) die SRT7GT in einem Bild mit aufnehmen.

    mfg klaus

    • Markus 15. Juni 2017 at 18:39

      Hallo Klaus,

      Danke! 🙂 Die SRT7GT werde ich natürlich bei den Beamshots der SRT9 mit aufnehmen.

      Viele Grüße,
      Markus

  4. Marco 15. Juni 2017 at 19:39

    Hallo Markus,
    dank Deines Top Reviews ist meine Entscheidung für meine Habenwollenliste für die SRT7GT fast sicher , werd nochmal die Beamshots abwarten und dann kann ich bestellen.

    Besten Dank mal wieder dafür.
    Marco

  5. Lanyards. 15. Juni 2017 at 20:39

    Tolles Review. Funktion der Lampe finde ich ja ganz cool, aber aufgrund der schlechten Haptik werde ich einfach nicht warm mit ihr… schade irgendwie…
    Lg
    Chris

    • Lanyards. 28. Juni 2017 at 20:05

      Nachtrag: So recht konnte ich die Lampe nicht aus der Hand geben. Großes lob an Nitecore: sogar meine Frau benutzt die Lampe sehr gerne und ist nicht eingeschüchtert durch die Leistung. Das UI mit Drehring ist einfach und überzeugt. Da fallen dann auch die Schwächen weniger ins Gewicht. Flashoholic Anspruch meets Reality. 😉

      • Markus 28. Juni 2017 at 20:40

        Bah was bist du denn für ein Einknicker 😀
        Aber ich habe mein Review auch etwas revidiert. Ich habe auch festgestellt, dass die Lampe noch kompakt genug ist, dass ich sie mit dem Clip, „zweck-entfremdet“ als Pocket-Clip, in meiner Jeans-Hosentasche mit mir herumtragen kann. Eine EDC mit 2150 Lumen in der Hosentasche, was will man mehr. 🙂

  6. Sonnen 16. Juni 2017 at 7:08

    Danke für das tolle, ehrliche Review.

  7. Hans 17. Juni 2017 at 23:02

    Du fehlst. Ohne dich ist alles doof! 😉

  8. Ulrich 20. Juni 2017 at 21:19

    Hallo Markus,
    Danke für die gute Vorstellung. Macht immer wieder Spaß diese Berichte zu lesen und es hilft bei der Entscheidung.
    Gruß Ulrich

  9. Altwolf 21. Juni 2017 at 20:16

    Mal wieder ein herzliches Danke für das sachkundige Review – es hat mir eine Entscheidung abgenommen, die dieses Mal zugunsten meines Kontostandes ausfällt…

    Viele Grüsse!
    Frank

  10. Neongelber Handschuh 23. Juni 2017 at 10:44

    Sehr schönes Review einer sehr individuellen Lampe, die aber etwas zu teuer ist.

  11. Haselnuss 29. Juni 2017 at 22:14

    Moin Markus,
    Deine Fotos sind wie immer eine Wucht!

    Das drittletzte ist so plastisch, daß die Lampen fast aus dem Monitor purzeln.

    Gruß
    Knut

  12. Schlonz 13. Juli 2017 at 3:09

    Hallo Markus.
    Vielen Dank für das erstklassige Review. Habe sie bereits und bin damit sehr zufrieden. Was allerdings tatsächlich stört ist das Donut-Hole. Bez. des Magnetrings war ich anfänglich ein bißchen skeptisch, muß aber ehrlich zugeben, daß Nitecore das erstklassig gelöst hat.
    Grüße
    Jürgen

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