Review Nitecore SRT7GT

Einleitung

Taschenlampen-Interessierten etwas über die Marke Nitecore zu erzählen, ist wahrscheinlich gleichbedeutend mit Eulen nach Athen zu tragen. Nitecore dürfte hierzulande zusammen mit LEDLenser und Fenix die bekannteste Taschenlampen-Marke sein.

Hier stelle ich heute den neuesten Vertreter der Nitecore SRT-Reihe vor. SRT ist die Abkürzung für „SmartRing Tactical Series“, und steht für Taschenlampen, die zwar mit einem mechanischen Tail-Clicky (Heckschalter) ein- und ausgeschaltet werden, jedoch einen Magnetring zur stufenlosen Helligkeitsregulierung besitzen.

Bei der hier heute vorgestellten Lampe handelt es sich um die SRT7GT. Die Lampe ist eine „Neuauflage“ der schon länger verfügbaren SRT7. Der Zusatz „GT“ steht für „Grand Throw“; so bezeichnet Nitecore einige ihrer Lampen (nicht alle), die eine CREE XP-L Hi LED verbaut haben, und somit einen Reichweiten-Vorteil gegenüber Lampen mit XM-L2- oder XP-L HD-LEDs haben.

Leistungsdaten

Die Lampe wird von Nitecore mit folgenden Daten beworben:

  • LED: CREE XP-L Hi v3, kalt-weiß (CW)
  • Neben der weißen LED zusätzliche Farb-LEDs in Rot, Grün, Blau, sowie UV (Wellenlänge 365 nm, Leistung 500mW)
  • Maximale Helligkeit: 1000 Lumen nach ANSI/NEMA FL1-Standard
  • Stufenlose Helligkeitsregulierung durch Magnetring von 0,1 bis 1000 Lumen
  • Leuchtdichte: 50900 cd (Reichweite 450 Meter)
  • Betrieb mit 2* CR123A-Batterien oder 1* LiIO-Akku im 18650-Format
  • Wasserdicht nach IPX8 bis zu einer Tiefe von 2 Metern
  • Gewicht: 173 Gramm (ohne Batterien bzw Akku)
  • Maße: 158mm (Länge) * 40mm (Kopfdurchmesser) * 25,4mm (Durchmesser am Akkurohr)

Die Unterschiede zum Vorgänger, der SRT7, sind wie folgt:

  • XP-L Hi v3 LED (vorher XM-L2 T6 LED). Dadurch eine höhere Reichweite nach ANSI/NEMA FL1-Standard (450 Meter vs. 305 Meter)
  • Die weiße Haupt-LED ist auch etwas heller, aber der Unterschied ist vernachlässigbar (1000 Lumen vs. 960 Lumen)
  • 4 statt 3 zusätzlicher Farb-LEDs im Reflektor (neu ist die UV-LED)
  • Bei der SRT7 waren drei Multicolor-LEDs verbaut; bei der SRT7GT hingegen hat jede Farbe ihre eigene LED. Das bedeutet, wenn man beispielsweise das Rotlicht aktiviert, leuchten bei der SRT7 alle drei Farb-LEDs in rot; bei der SRT7GT leuchtet nur eine. Die „Single-Color“-LEDs der SRT7GT sind jedoch stärker (heller) als die drei Multicolor-LEDs der SRT7 zusammen.
  • Die SRT7GT hat eine in zwei Punkten verbesserte Regelung. Mehr dazu bei den Laufzeitmessungen.
  • Durch die Verwendung einer XP-L Hi LED entfällt die bläuliche Verfärbung des Spills (eine Eigenschaft von kalt-weißen XM-L2 LEDs, wie sie in der SRT7 verwendet werden). Mehr dazu bei den Beamshots.

Die cd-Angaben kann ich durch eigene Messungen mit einem geeichten Luxmeter bestätigen (mit vollem Akku habe ich sogar bis zu 55000 cd gemessen).

Die effektiv nutzbare Reichweite (wo noch etwa 0,75 Lux Restlicht auf das Ziel treffen) ist bei der SRT7GT ca. 50 Meter weiter. Die effektiv nutzbare Reichweite der SRT7 würde ich mit 100 Metern angeben, während es bei der SRT7GT ca. 150 Meter sind.

Die Farb-LEDs der SRT7GT sind die gleichen, wie sie bereits in der Nitecore MH27 und MH27UV verbaut werden (mit gleichen Leistungsdaten). MH27 und MH27UV haben jedoch nur drei sekundäre LEDs im Reflektor verbaut (bei der SRT7GT sind es vier). Die MH27 hat rot, grün, und blau, während die MH27UV rot, grün, sowie UV hat. Im Prinzip hat man also die sekundären LEDs sowohl der MH27 als auch der MH27UV in den Reflektor der SRT7GT gepackt (so kommt man auf die vier Zusatz-LEDs bei der SRT7GT).

Verpackung und Lieferumfang

Geliefert wird die Lampe in einem Pappkarton mit dem nitecore-typischen Design:

Darin befindet sich ein Plastik-Inlay mit folgendem Inhalt:

Neben der Lampe findet man noch ein Holster, zwei CR123A-Batterien, ein Lanyard, einen Ansteck-Pocket-Clip, ein Zigarren-Ring, mehrere Ersatz-O-Ringe, sowie die Anleitung.

Der Ansteck-Pocket-Clip sitzt nicht sonderlich fest auf der Lampe, und ist auch nicht arretierbar. Wegen solcher Clips habe ich tatsächlich schon mal eine Lampe verloren (die Lampe war mit dem Clip im Gürtel eingehängt, der Clip hat sich unbemerkt gelöst, und die Lampe war weg).

Mit den CR123A-Batterien hat man alles, was man für das erste Losleuchten benötigt. Wird die Lampe häufiger benutzt, ist es wirtschaftlicher, die Lampe statt mit CR123A-Batterien mit einem 18650-LiIO-Akku zu betreiben:

Blick auf die Lampe

Die Fertigungsqualität ist, nitecore-typisch, auf höchstem Niveau. Die Anodisierung ist perfekt ausgeführt, die Gewinde sind alle gut gefettet, der Magnetring lässt sich satt und ohne Kratzen drehen.

Ein Blick auf das Heck der Lampe mit der Tailcap:

Der Einschalter am Heck ist einerseits etwas geschützt vor unbeabsichtigtem Einschalten, andererseits sind seitliche Aussparungen vorhanden, so dass man den Heckschalter auch mit Handschuhen gut bedienen kann.

Dies erschwert jedoch die Tailstandfähigkeit der Lampe. Der Tailstand funktioniert zwar, ist jedoch extrem wackelig. Der kleinste Schubser am Tisch lässt die Lampe umfallen.

Die zerlegte Lampe:

In der Tailcap wird der Akku bzw die Batterien durch eine Feder gehalten. Am Lampenkopf ist der Akku-Kontakt etwas versenkt. Es handelt sich dabei um einen mechanischen Verpolungsschutz (wenn man den Akku oder die Batterien falsch herum einlegt, kommt kein Kontakt zu stande). Dies bedeutet aber, dass die Lampe zwingend Button-Top-Akkus benötigt (d.h. Akkus mit erhobenem Pluspol). Flat-Top-Akkus bekommen keinen Kontakt in der Lampe.

Perfekt ausgeführtes Knurling und fehlerfreie Anodisierung:

Die Lampe im (unten offenen) Holster:

Ein Blick in den Reflektor mit der perfekt zentrierten Haupt-LED und den sekundären Farb-LEDs:

Bedienung

Um es gleich vorweg zu sagen, ich bin kein Freund von Lampen mit Magnet-Drehringsteuerungen. Während die Vorteile einer solchen Steuerung auf der Hand liegen …

  • Stufenlose Wahl der Helligkeit,
  • man kann aus einer bestimmten Helligkeitsstufe heraus durch Rechts- bzw Linksdrehen sowohl heller, als auch dunkler drehen),
  • man kann vor dem eigentlichen Einschalten der Lampe über den Heckschalter bereits eine Helligkeit vorwählen)

… so geht dieses System für mich jedoch auch mit folgendem Nachteil einher:

Ich empfinde die Magnetring-Steuerung schlicht und einfach als zu langsam. Dies macht sich in zwei Punkten bemerkbar:

  • Kein schneller oder direkter Zugriff auf Low oder High:
    Man muss sich hier mit dem Drehring zu der jeweiligen Rasterposition am anderen Ende „hintrullern“ (wenn man zu hastig hell dreht, muss man gar aufpassen, nicht versehentlich in Strobe zu landen). Andere Lampen bieten schnelleren und direkteren Zugriff zumindest auf die hellste Stufe (z.B. mit separaten Tail-Schaltern, oder (wie bei der Klarus XT11S / XT11GT / XT12GT oder Nextorch TA30) durch Durchdrücken des primären Heckschalters.
  • Einschaltverzögerung beim Einschalten oder Momentlicht durch den Heckschalter:
    Es scheint so, als ob beim Einschalten die Elektronik der Lampe erst abfragen muss, welche Leuchtstärke am Drehring eingestellt ist. Zudem sind die niedrigen Leuchtstufen beim Einschalten nicht sofort an, sondern die Helligkeit wird „hochgerampt“. In den niedrigeren Leuchstufen dauert es bis zu einer halben Sekunde, bis die Lampe die eingestellte Helligkeit erreicht hat.
    Auf der höchsten Helligkeitsstufe ist die Verzögerung nicht mehr ganz so stark, aber trotzdem immer noch vorhanden. Die Einschaltverzögerung dürfte im Bereich einer Zehntelsekunde liegen. Dies mag jetzt nicht viel erscheinen, jedoch schnelle Momentlicht-Blinksignale geben (oder z.B. morsen) geht damit nicht. Mit der SRT7GT (wie auch mit allen anderen Lampen der SRT-Reihe) kann man beispielsweise nur kaum innerhalb von einer Sekunde 3-4 schnelle Momentlicht-Blinksignale geben. Die Lampen hinken mit der Reaktion hinterher.

Aus diesem Grund bevorzuge ich persönlich lieber die „Schwester-Modelle“ von Nitecore, die MH27 bzw. MH27UV. Mit diesen beiden Lampen geht für mich die Bedienung schneller vonstatten (ein schnelles Tipp-Tipp-Tipp auf die Plus/Minustasten am Lampenkopf geht für mich schneller als das gefühlvolle Drehen des Ringes an eine neue Position), und die Lampen haben keine Einschalt-Verzögerung.

Für viele Leute ist diese Verzögerung der SRT-Modelle jedoch kein Thema: sehr viele Leute stören sich nicht dran, bzw. viele Leute bekommen diese Einschalt-Verzögerung gar nicht mit. Hier gilt einfach, probieren und schauen, wie man damit zurecht kommt. Wenn die Bedienung „passt“, prima (ich will die Lampe niemandem ausreden)! Für mich persönlich ist das jedoch so ziemlich ein KO-Kriterium.

Doch zurück zur Bedienung der SRT7GT:

Ein- und ausgeschaltet wird die Lampe durch einen Druck auf den mechanischen Heckschalter. Bei dem Heckschalter handelt es sich um einen sog. „Forward-Clicky“ mit Momentlicht-Funktion (drückt man den Heckschalter nicht vollständig durch sondern tippt ihn nur an, hat man Licht, solange man den Schalter unter Druck hält; lässt man wieder los, geht die Lampe sofort wieder aus).

Die Leuchtstufen, sowie die einzelnen Farb-LEDs werden dann durch den Magnetring ausgewählt:

In etwa der Mitte des Einstellbereichs dieses Magnetrings rastet die Standby-Position ein. Dreht man den Ring im Uhrzeigersinn, kann man stufenlos die Helligkeit der Haupt-LED einstellen, und zwar zwischen 0,1 und 1000 Lumen. Erreicht man die maximalen 1000 Lumen, rastet der Ring ebenfalls leicht ein. Dreht man über diese Stelle hinaus, erreicht man Strobe.

Entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht, rasten die einzelnen Farb-LEDs beziehungsweise die UV-LED ein. Dies haben nur eine Helligkeitsstufe. Direkt neben der Standby-Stellung kommt zunächst UV, dann Rot, Grün und Blau. Dreht man noch weiter, aktiviert sich der „amerikanisches Polizeiauto-Effekt“, in welchem die rote und blaue LED abwechseln flimmern. Noch eine Position weiter erreicht man den Beacon-Modus, in dem die weiße Haupt-LED im Zwei-Sekunden-Takt aufblitzt.

Der Magnetring lässt sich angenehm satt drehen. Er ist einerseits so schwer gängig, dass er sich nicht versehentlich von alleine verstellt, andererseits ist er aber auch leichtgängig genug, so dass man die Helligkeiten mit einer Hand bequem einstellen kann.

Die Leuchststufen sind alle ohne PWM realisiert, und sind absolut flimmerfrei.

Die UV-LED erachte ich als nette, „kostenlose“ Spielerei/Dreingabe. Für ernsthafte UV-Anwendungen ist diese LED, wie auch bei der MH27UV, einfach nicht stark genug.

In einer dunklen Ecke kann man zwar die Sicherheits-Merkmale auf Geldscheinen und Ausweisen sichtbar machen:

Jedoch ist der Effekt viel zu schwach, um bei Tageslicht etwas zu erkennen. Hierfür sind spezielle 365nm-UV-LED-Taschenlampen, die teilweise eine bis zu zehnfache Ausgangsleistung haben (also 5W anstelle der 500mW), besser geeignet. Das Problem mit der UV-LED seitlich im Reflektor dürfte die fehlende Wärmeableitung sein. Dadurch, dass die LED nicht im Zentrum auf einem Heatsink sitzt, ist man vermutlich mit der Leistung durch die entstehende Hitzeentwicklung eingeschränkt.

Oberhalb des Magnetrings (oder unterhalb; je nachdem, wie rum man die Lampe hält 🙂 ) befindet sich eine kleine, blaue Kontroll-LED:

Diese dient sowohl als „Locator“ (zum Auffinden der Lampe im Dunkeln), als auch als Akkuwarnung.

Lässt man die Lampe im StandBy-Modus (über den Heckschalter eingeschaltet, aber mit dem Drehring auf „Aus“ gestellt) blinkt diese Kontroll-Leuchte ungefähr alle zwei Sekunden kurz auf.

Gegen Akkuende fängt diese Kontroll-LED dann auch im Leuchtbetrieb der Lampe an zu blinken, als Zeichen, dass entweder die Batterien bald zur Neige gehen, oder dass der Akku möglichst schnell wieder aufgeladen werden soll.

Die Lampe in der Hand

Die SRT7GT ist eine sog. „taktische“ Lampe. Das bedeutet primär, dass die mit einem mechanischen Heckschalter ein- und ausgeschaltet wird. Um diesen Heckschalter mit dem Daumen zu erreichen, muss man die Lampe in der „taktischen“ Haltung, also mit der Hand nach oben, halten:

Eine weitere Haltungs-Alternative ist der sog. Zigarren-Griff. Hierbei hält man die Lampe zwischen Zeige- und Mittelfinger am Zigarren-Ring fest. Der Daumen liegt dann wiederum auf dem Heckschalter:

Da jedoch der Magnetring eine Standby-Stellung hat, kann man die Lampe auch mit dem Heckschalter einschalten, dann aber ganz normal in einer „nicht-taktischen“ Haltung vollständig bedienen (inklusive Ein- und Ausschalten über den Drehring), am herabhängenden Arm.

In dieser Beziehung finde ich die Magnetring-Steuerung wieder gut; der MH27 beispielsweise fehlt eine solche Standby-Stellung, so dass man bei der MH27 zum Ein- und Ausschalten doch wieder aus der „nicht-taktischen“ Position umgreifen muss.

Zudem muss man den Drehring nicht erst im Dunkeln ertasten (er ist ja ringsherum vorhanden); einzelne Taster am Lampenkopf hingegen muss man erst mal finden. Hat schon unbestritten Vorteile, so ein Drehring …

Bei Drehring-Lampen würde ich mir halt verzögerungsfreies Einschalten wünschen, sowie eine zusätzliche Möglichkeit, direkt zu Turbo zu gelangen. Mal sehen, ob die neue Nextorch TA30 (Review kommt demnächst; Lampe liegt schon bereit) dies bietet.

Verglichen mit …

Vergleichen möchte ich die SRT7GT mit dem direkten Vorgänger (der SRT7), sowie mit der Nitecore MH27 und MH27UV:

SRT7/SRT7GT auf der einen und MH27/MH27UV auf der anderen Seite haben viele Gemeinsamkeiten. Gesamtlänge und Kopfdurchmesser sind fast gleich; die Endkappe ist identisch, und sogar im mitgelieferten Zubehör unterscheiden sich die Lampen nicht (sogar die Holster sind gleich).

Abgesehen von der anderen Bedienung vereint die SRT7GT sozusagen das Leuchterlebnis der beiden Modelle MH27 und MH27UV. Sie hat die gleiche Haupt-LED (XP-L Hi v3), ziemlich genau die gleiche Helligkeit und Reichweite, und vereint alle vier Sekundär-LEDs. MH27 und MH27UV haben nur drei der möglichen vier Sekundär-LEDs (der MH27 fehlt UV, und der MH27UV fehlt blau).

Die Reihenfolge von links nach rechts ist: SRT7GT, SRT7, MH27UV, MH27.

Helligkeitsvergleich der roten LED: links die SRT7GT, in der Mitte die SRT7, und rechts die MH27:

Wie schon eingangs geschrieben, verwendet die SRT7GT exakt die gleichen Farb-LEDs (mit der gleichen Leistung) wie die beiden MH27- bzw MH27UV-Modelle. Dies trifft auch auf die UV LED zu.

Trotzdem sieht die Helligkeit der Farb-LEDs der SRT7GT kein Land gegen Taschenlampensysteme, bei denen die Farb-LED durch Drehen des Kopfes in das Zentrum des Reflektors gebracht wird (Beispiel Surefire Aviator-Serie).

Fazit

Die SRT7GT ist eine würdige Erweiterung der bisherigen SRT7. Freunde der Magnetring-Steuerung werden mit der SRT7GT ihre helle (Wortspiel beabsichtigt) Freude haben. Die UV-LED betrachte ich jedoch als nette kostenlose Dreingabe/Spielerei (für ernsthafte UV-Anwendungen fehlt ihr meiner Meinung nach die Leistung). Die Einschaltverzögerung beim Einschalten via Tail-Clicky ist u.U. nicht jedermanns Sache (für viele Leute stellt dies jedoch kein Problem dar).

Weiterführende Links

Beamshots:

https://www.lilahand.de/2017/05/30/beamshots-nextorch-ta30-nitecore-srt7-srt7gt-klarus-xt11s/

https://www.lilahand.de/2017/06/20/beamshots-nitecore-srt9-srt7gt-ec4s-armytek-viking-pro-v3-xhp50-fenix-tk35-ue-mod-2015-klarus-xt11gt/

Laufzeitdiagramme:

https://www.lilahand.de/2017/06/02/laufzeitdiagramm-nitecore-srt7gt-srt7/

 

3 Gedanken zu „Review Nitecore SRT7GT

  1. Wurczack 5. Juni 2017 at 23:25

    Tolles Review mal wieder, vielen Dank.
    Genau das mit dem verzögerten Einschalten hat mich interessiert, danke dass du das so ausführlich geschildert hast. Leider bleibt für mich dadurch die SRT Reihe unattraktiv.

  2. brushles(TLF) 12. Juni 2017 at 12:41

    Hallo Markus, klasse Review…vor allem deine Bilder sind Spitze!
    Mittlerweile habe ich auch diese Lämpchen und bin voll zufrieden damit.

    Was mir nicht so gefällt ist der UV Modus. Das sind keine 365 nm . Meine P20UV (365nm) ist da besser. Deutlich wird das beim Ausweis.

    Ich bin mal auf den Vergleich zur SRT9 (Beamshots) gespannt 🙂

    gruss klaus

    • Markus 12. Juni 2017 at 13:21

      Hallo Klaus und Wurczack,

      danke! 🙂

      Ja, das mit den 365nm bei der SRT7GT kommt nicht hin. Man kann mit der Lampe auf Ausweisen die berühmten Adler nicht sichtbar machen. Das sind bei der SRT7GT (wie auch bei der SRT9) eher 380nm.

      Das SRT9-Review mache ich diesen Donnerstag, am Feiertag, fertig. Beamshots gibt es dann Freitag oder Samstag.

      Viele Grüße,
      Markus

Schreibe einen Kommentar

Name *
E-Mail *
Website